2017

01.07.2017 – ÖM Straße in Statzendorf

Wieder nur 3 Master VII , daher keine Meisterschaft.

7 Runden zu ungefähr 7 km.

Am Schluß der 6. Runde fährt HAGER vor dem Hans.

Plötzlich springt ein bekannter vollschlanker ÖRV Funktionär, dem man solche Wendigkeit niemals zugetraut hätte behende wie ein junges Rehlein am Zielstrich unter die Fahrer und schreit „AUS“.

HAGER frug den HANS „Hab‘ ich jetzt gewonnen?“ Ja, wird wohl so sein…

Zumindest hat der HANS die Führung im Öst. Mastercup der Kat. VII übernommen und die wird er trotz Mossadh auch nicht mehr abgeben. Basta.

 

25.06.2017 – Mondseemarathon

Nächtigung beim Friedhof (der Hans muß sich langsam an die heimelige Atmosphäre dieses stillen Ortes gewöhnen) . Wetterbericht spricht von herannahender Unwetterfront… Regen wäre ja nichts Neues bei dem Marathon.

Es regnet entweder beim Start, während des Rennens oder bei der Preisverteilung.

Um 5 Uhr weckt der Hl. Geist in Gestalt der üblichen Taube auf dem Turmkreuz der Friedhofskirche. Nach Foto Abflug gen Himmel.

Himmel bedeckt, alles trocken. Der Mossadh hat verschlafen.

Rennen schnell wie immer, aber kein Sturz, zumindest in dem Haufen, in dem sich der Hans bewegt. Muß heute eine Zeit unter 2 Stunden werden; wurde es. Bei der 1000 Metermarke beginnt es zu tröpfeln. Im Ziel zu prasseln.

Alle 400, die nach dem Hans eintreffen, brauchen keine Dusche mehr….

Der 2. 75er 10 Minuten Abstand, den hat‘ s natürlich auch erwischt.

Mossadh mit Wut im Bauch rächt sich dadurch, daß er den Hans in der Austria Top Tour Rangliste aufteilt.

17.06.2017 – Öst. Bergmeisterschaft Kleinzell – Ebenwald

Master IV – VII gemeinsam am Start.

Steht schon von vornherein fest, daß es bei den Master VII keinen ÖM gibt, da außer dem Hans nur noch ein Teilnehmer.

Der Hans überlegt schon, abzuhauen, da sticht ihm ein Fahrzeug mit der Aufschrift “ Gebäcktransport “ in‘ s Auge. Na ja, wenn es da im Ziel eventuell Schaumrollen oder Ähnliches gäbe !? Also Start.

Außer dem Sieger in dieser Kategorie ( STAUDACHER ) zahlreiche jüngere ( auch Weiblein ) überholt. Im Ziel Sauwetter mit Sturm.

Aber in der Gegend anscheinend alltäglich. Die Herrschaften, die nur einen Bruchteil der Wegstrecke des Hans zurückzulegen gehabt hätten, zogen es vor, hinter dem warmen Ofen herumzulungern oder ist ihnen das Bergauffahren schon zu anstrengend?

04.06.2017 – St. Pölten Marathon

Wetter:  im Gegensatz zum Vorjahr – Wolkenbruch beim Start – angenehm warm mit Sonne und Wolken. Es läuft. Bergauf keine Probleme für den Hans. Auf den 3 kriminellen Abfahrten, teilweise feuchte Straße, allerdings viele Plätze verloren. Ein paar ganz Eilige sieht man im Vorbeifahren dann im Krankenwagen.

Gleiche Zeit wie im Vorjahr. Dann große Überraschung. Erster über 75: Peter GLÜCK… Teichlandradler e. V. COTTBUS ( D ). Dortselbst ist ein solcher, von dem man bis jetzt nie ein Wort gehört hat, unauffindbar.

Preisverteilung: Aufruf 3. und 2. ( Hans ). Und wo ist der GLÜCK. Mit fünfmaligem Aufruf kein Glück !

Seltsam, da fährt einer 1.000 km durch Mitteleuropa zum schwersten Marathon der Austria Top Tour, gewinnt und geht nicht zur Preisverteilung… Honi soit qui mal y pense

28.05.2017 – Trumau Kriterium

3. Platz, Gegner über eigene Stärke im Unklaren gelassen, Öst. Kriteriummeisterschaft steht erst bevor. LACKNER gewinnt vor HAGER.

Bei der Heimfahrt Florianerbahn ( oder was davon noch übrig ist ) besucht. Vor 8 Jahren zuletzt gesehen. Ein einziger Skandal. Damals noch Gleisanlagen ohne Baumbewuchs vorhanden; in St. Florian noch Fahrzeuge ausgestellt mit Darstellung der Geschichte der Bahn.

Heute Gleisanlagen verrottet, Fahrzeuge verrostet. Ganze Strecke mit Rad abgefahren.

Kurz nach EBELSBERG bei der Suche nach Gleisresten Laufhaus ( vulgo Puff ) entdeckt.

Wie angenehm wäre es heute für die Kundschaft, anonym an der Haltestelle ( vielleicht könnte man sie neutral Sexualhygienisches Institut  benamsen ), einfach auszusteigen und nach  Entrichten der Behandlungsgebühr erleichtert die Heimreise per Bahn anzutreten.

Aber nicht nur die Gleisanlagen verschwinden langsam , direkt gefrozzelt fühlt man sich angesichts der im Streckenverlauf  aufgefundenen Oberbaubearbeitungsmaschinen ( Innovation für die Schiene ) und der  schon fertig zum Einbau vorbereiteten Betonschwellengleisjöcher nebst den allgegenwärtigen  Verkehrszeichen bei den diversen Bahnübergängen. Welche Verbrecher sind für das alles verantwortlich ? Kein weiterer Kommentar !

27.05.2017 – Gerlosbergrennen

Am Start der Hans. Der Andrea ist es nach eigenem Bekunden zu steil. Ist ja auch schon 47.

Alles bestens, Wetter: fast wolkenlos, 30 Grad. Strecke wurde bereits besichtigt, Daselbst im Ziel seltsames Getier gesichtet. Eins hat den Hans kurz angeschaut, gegrunzt und weiter gefressen; muß ein Weibchen gewesen sein.

Beim Rennen einziger Teilnehmer Master VII. Also erster und letzter Platz schon in der Tasche. Hans läßt die 50 bis 60 Jahre Jüngeren ziehen. Etliche, unter anderem einige weibliche Wesen auf Rennrädern, werden allmählich distanziert. Es läuft bis zur Hälfte der Auffahrt. Plötzlich springt der Mossadh aus einem Gebüsch und wirft dem Hans flugs einen Nagel zwischen Vorder- und Hinterrad.  Pffffff…….. Nach einem kräftigen Fluch fährt der Hans mit einem sich mit der Zeit im Hinterteil des Rahmens verheddernden Restreifen die 4 km bis ins Ziel. Zieleinfahrt 800 Meter leicht abwärts. Maximale Geschwindigkeit 8 km/h.

Da fährt auch das letzte Weiblein noch vorbei.

Auf Grund seiner guten Beziehungen kann der Hans mit der Feuerwehr, der an dieser Stelle großer Dank auszusprechen ist, wieder ins Tal zurück fahren. Jedenfalls Punkte für ÖRV Mastercup.

Rasche Heimfahrt. Neues Hinterrad und ab nach TRUMAU.

Dortselbst Kriterium .

Seltsames Getier

Seltsames Getier

Da sah man seine Trümmer rauchen, der Rest war nicht mehr zu gebrauchen (frei nach W. Busch)

21.05.2017 – Straßenrennen Grafenbach, Nö

Zeit genug zum Warmfahren. Mit HAGER geplaudert.

Derselbe sagt: Start um Punkt zur Minute 50. Der Hans traut der Sache nicht und begibt sich zum Start. Gerade noch zurecht gekommen. Es ist Minute 46. LACKNER und HAGER kommen zu spät…

Fein, schon wieder ein leichter Sieg. Seit Sauwaldmarathon Flasche immer am Leib. Rad bei Nummernabholung wenige Momente unbeaufsichtigt lassen. Mit TrackR kann ja nichts passieren. Denkste!

Nach 4 Kilometer Renngeschehen überholt den Hans plötzlich sein eigener Sattel ( AX Lightness 60 Gramm ) auf der linken Straßenseite. Seit fast einem Jahrzehnt durch STÖGER Peter persönlich mit dem vorgeschriebenem Drehmoment montiert.

Mit Reserverennrad Strecke abgesucht und verstreut sämtliche Befestigungsteile wieder eingesammelt.

Conclusio: der Mossadh ist immer und überall .

Es geht nichts verloren…

20.05.2017 – Bergzeitfahren Grafenbach, NÖ.

Angeblich 1 Kilometer. Strecke besichtigen verboten. Also verläßt man sich auf die Ausschreibung.

Nach einem Kilometer geht es noch einen halben weiter. Wer wird schon so pinggelig sein.

Jedenfalls kein weiterer Master VII Fahrer vor dem Hans.

13.05.2017 – Mostlandpreis Amstetten

Schon mehrmals gewonnen.

Es ist windig, aber trocken und nicht zu kalt. JAHWE hat heute nichts besseres vor und produziert 10 Minuten vor dem Start einen nicht enden wollenden Wolkenbruch. Also Nummer retour und ab nach Hause;  der kann mich mal…