2012

20.10.2012 – Kirta Rennen in Loiching bei Dingolfing

Veranstalter Jürgen SALZBERGER, beim Bewachen der Waschgelegenheit

Veranstalter Jürgen SALZBERGER, beim Bewachen der Waschgelegenheit

Vergangenes Wochenende starteten Roman Hofer und Hans Unterguggenberger beim Kirta Rennen in Loiching bei Dingolfing. Hier ein paar Eindrücke von Hans:

    Bei uns herrliches Wetter, dortselbst Nebel mit Sicht bis teilweise unter 100 Metern, beim Rennen Sprühnebel, besonders lustig für Brillenträger, Straßen am 6 km- Rundkurs ackererdefarbig und
    gleichmäßig naß und glitschig.

    Kurs ganz hervorragend abgesichert, kein motorisierter Verkehr. Ziel am Ende einer 200 Meter langen
    Steigung (10%). HOFER Roman bei den Senioren 1 belegt trotz starker Konkurrenz Platz 8 unter 34 Teilnehmern, wobei gleich nach dem Start eine Partie sich absetzen konnte. Was ich immer wieder
    predige: 1. Reihe, und wenn’s nicht anders geht- vordrängen. Musterbeispiel wird beim Sauwaldmarathon besprochen.

    Leider mußte ich dem HÜTL – gfrast bei den Senioren 4 wieder im Sprint den Vortritt lassen, gleich wie im Vorjahr -der( oder das ) ist aber auch 11 Jahre jünger. Also wieder Platz 2. Räder und Gewänder haben im Laufe der Rennen die Farbe der Straße angenommen. Und bevor ich vergesse: das Ganze bei 7 Grad ( + )

    Preisverteilung verpaßt, da an einem anderen Ort als voriges Jahr. Trotzdem noch Preis bekommen, sogar von einem roten Landrat.

  • Bist Du der Bürgermeister?
  • Na, i bi a Landrat.
  • Schwarz oder rot?
  • Rot, und des mit 70% der Stimmen.
  • Des sagt was im schwarzen BAYERN 🙂

    Bilder vom Rennen gibt es auf der Webseite des Veranstalters http://www.rsv-dingolfing.de

30.09.2012 – King of the Lake – Attersee Zeitfahren 46,6 Km

Vergangenes Wochenende startete Hans Unterguggenberger beim King of the Lake Zeitfahren am Attersee, die Strecke ging über 46,6 Kilometer und ca. 200 Höhenmeter. Etwas Pech hatte Hans bei der Nummernvergabe, er bekam die übelste Nummer zugeteilt, die es bei einem Zeitfahren geben kann: Nr. 1. Hier ein paar Eindrücke von Hans:

  • Trübes und stark windiges Wetter, Wind legt sich erst nach meiner Zielankunft.
  • Sehr kompetenter Sprecher, ebenso die Nummernausgeberinnen nicht zu beanstanden.
  • Ansonsten muß halt jeder schauen, daß er um den See herumfindet. Spärliche Streckenposten…
  • vertrottelte Fußgänger aller Geschlechter würzen die winkeligen Ortsdurchfahrten…
  • einige Kilometer vor dem Ziel plötzlich eine 13% Tafel; dachte zuerst an einen Scherz, hat aber gestimmt. Das kommt davon, wenn man die Strecke nicht kennt…
  • auch sonst allerlei auflockernde langandauernde Steigungen…
  • und eine Alterseinteilung, die frischgebackene 60-jährige nicht gerade benachteiligt.

Hier noch ein Link zur offiziellen Strecke

23.09.2012 – Zeitfahren Zillingdorf, 29,1 KM und 168 HM

Siegerehrung

Siegerehrung

Zwei Bilder von der Siegerehrung des Einzelzeitfahrens in Zillingdorf vom 23.09.2012 bei dem Hans Unterguggenberger mit einer Zeit von 00:49:05,5 und einem Schnitt von 35,57 Km/h den 1. Platz in der Kategorie M65 belegt hat.

I geh', jeds moi hinta dem Schwarzn mir reicht's!

I geh‘, jeds moi hinta dem Schwarzn mir reicht’s!

22.09.2012 – Einzelzeitfahren in die Rachau, 9.8 KM

Beim Einzelzeitfahren in die Rachau über eine Strecke von 9,8 Kilometer konnte Hans Unterguggenberger mit einer Zeit von 19:07,54 den 1. Platz in der Kategorie AK 4 belegen.

Kirche St.LORENZEN, gegenüber dem Start zum Zeitfahren

Kirche St.LORENZEN, gegenüber dem Start zum Zeitfahren

 

Waschgelegenheit vor der Preisverteilung

Waschgelegenheit vor der Preisverteilung

 

MONIKA, der gute Geist der Veranstaltung, beim Zählen der mit regionalen Spezialitäten prall gefüllten Körbe.

MONIKA, der gute Geist der Veranstaltung, beim Zählen der mit regionalen Spezialitäten prall gefüllten Körbe.

Wobach Bergrennen 8. September 2012

Strahlender Sonnenschein und neuer Teilnehmerrekord.
Roman war vom Start weg in Führung und hat bis km 3 (etwa die halbe Renndistanz) das Tempo vorgegeben.
Ein Ausreißversuch eines anderen Teilnehmers wurde nach 400m abgewehrt.
Ab etwa 1.000m vor dem Ziel (Zuschauerpunkt) wird die Strecke bis zum Ziel wieder steiler.
Hier hat Roman seine Führung Kat. Rennrad und St. Veit Wertung mit einem Zwischensprint abgesichert und heimgefahren!

02.09.2012 – Sauwald Marathon, 70 Km 110 Hm

Rennbericht:

Startnummer bereits am Vortag abgeholt; am Morgen frisch, bedeckter Himmel, daher lange Hose, am Start plötzlich Sonnenschein; es wird warm, zum Umziehen zu spät.

Vor mir ungefähr 100 Fahrer- wo ist der Herbert, heute geht es um die Wurscht. Fährt er vor mir ein, hat er den 2012 Cup gewonnen und vice versa. Herbert ist nirgends zu sehen…

Hat doch der Kerl meine Methode kopiert und lehnt mit einem Allerweltstrikot und ebensolcher Hose ganz vorne an der Absperrung – vergessen hat er nämlich, seinen Schwanz abzuschneiden – derselbe war nach Kopfvisite der vor mir aufgestellten Fahrer unzweifelhaft dem Herbert zuzuordnen.

Plötzlich taucht vor dem ganzen aufgestellten Feld die Schärdinger Stadtmusik auf. Der Sprecher bittet die Fahrer, eine Gasse für dieselbe freizumachen, damit sie durch das Feld durchmaschieren könne. Das ist die Gelegenheit: mit dem Ruf „Laßt Preußens Gloria durch“ stürme ich durch den sich bildenden Freiraum in die erste Reihe. Nach Durchmarsch der Musikkapelle bleibe ich dort.

Start: angeblich neutralisiert bis zur Stadtgrenze…
Rechner zeigt 50 bis 55 km/h; wo ist der Herbert?
Taucht doch der Kerl plötzlich vor mir auf…
Der ist heute in Hochform…
Endlich erster Berg… 12 %
…Herbert ist weg!

Es geht kupiert weiter, eine längere Abfahrt, eine lange Gerade.
Die berüchtigte Steigung nach VIECHTENSTEIN…
Hört heute überhaupt nicht mehr aufes wird heiß…
Oben Verpflegstelle…
Schade um die knusprigen Sachen, ist aber alles Zeit, also vorbei und nach allerlei hin und her, auf und ab, endlich eine lange Abfahrt, hinein mit 70, plötzlich wüstes Geschrei im Haufen…
„mia san foisch, ois zrugg…“
Steigung wieder zurück hinauf, was kommt in der Ferne: der Lackner Herbert.

Spanne mich vor den ganzen Haufen und mit 5o Sachen geht’s gen SCHÄRDING.
Keine Zeit zum Umschauen, aber jedenfalls fährt mir der gute Herbert bis in’s Ziel nicht mehr vor. Geschafft.

HOFER ist schon im Ziel, kein Wunder, daß sich der so beeilt, wartet doch seine hübsche Freundin auf ihn. Na ja, jedem das Seine…

Ergebnis:

Klasse M 40:

  • HOFER Roman 7. von 64, – ganz hervorragend! (2,08,20)

M70:

  1. UNTERGUGGENBERGER Hans 2, 27,01
  2. LACKNER Herbert 2, 30,40
  3.  ECKART Karl 2, 51,23

Sieben ausgefahren.

Bergrennen Aschingeralm 2012

Auf bisher unbekannter Strecke hat Andrea Knapp am Bergrennen auf die Aschingeralm teil genommen, die Strecke ging vom Dorfzentrum Ebbs aus sehr steil und leider vom vorhergehenden Regen etwas rutschig auf die Aschingeralm.

Die 5,1 Km und 448 Höhenmeter sind von Beginn an steil, auf dem kurzen flachen Mittelstück kann man sich etwas erholen und Schwung aufnehmen für die weitere Strecke die bis ins Ziel nicht mehr wirklich viel Erholung bietet.

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25.08.2012 – Multipower Rundstrecken-Radrennen in Feldkirchen an der Donau

Streckenplan

Die Strecke in Feldkirchen führt über schmale Straßen und 6,18 Kilometer als Rundkurs mit je 5 Runden für Jugend, Junioren, Frauen und Master über 50 Jahren (8 Runden) – es wird gemeinsam gefahren.

Master über 40 bis 50, 8 Runden

  1. Hofer Roman 1:08:24
  2. Kreuzwieser Gerhard 1:09:02
  3. Kerschbaummayer Andreas [+ 0:38]

Roman Hofer gewinnt verdient nach einem taktisch klug gefahrenen Rennen und hat sich gegenüber dem Vorjahr stark verbessert!

Zieleinfahrt Roman Hofer

Zieleinfahrt Roman Hofer

Herren Klasse über 70

  1. Unterguggenberger Hans 00:49:04
  2. Ganser Siegfried 00:53:51

Drei Junioren waren nicht zu halten, fünf Fahrer inkl. Hans Unterguggenberger fahren der restlichen Konkurrenz um vier Minuten davon.

Es wird berichtet dass sich die Wurmerl am Friedhof beim Vorbeifahren der Konkurrenz die Serviette umgebunden haben… 🙂

Roman Hofer

Roman Hofer

12.08.2012 – 6. Zwettler Radmarathon, 76 km – 1.120 Hm

Hans Unterguggenberger startete beim Zwettler Radmarathon, die Strecke ging über 76 Kilometer und ca. 1.120 Höhenmeter. Hier ein paar Eindrücke von Hans:

Anreise wie im Vorjahr, Wetter: zeitweise Regen und recht frisch, trotzdem die letzten 25 Kilometer mit Trainingsrad besichtigt. Vor WEISSENBACH einsetzender Regen, zum Glück gibt es unmittelbar neben dem Bahnübergang ein komfortables Empfangsgebäude, zwar ohne Fahrplan und Personal, aber als künstlerischer
Ausgleich unzählige Wandmalereien, die gewisse Rückschlüsse auf deren debilisierte Urheber zulassen.

Kostenlose Brennesselmassage. Nach Durchzug der Regenfront Rest der Strecke mit Zieleinlauf verinnerlicht.
Dann Hotel bezogen und in aller Früh aus den Federn.

Wolkenlos, 2 Grad, immerhin plus. Luchs in den Hausgang komplimentiert und ab zum Start. Am Gehsteig nach vorne geschwindelt… 1. Reihe. Der Herbert (der mit dem Schwanz) weit hinten. So blieb es auch während des ganzen Rennens, obwohl gewaltige Schaltprobleme (vor 2 Tagen von einem ansonsten durchaus kompetenten Mechaniker eingestellt) mit zweimaligem Absteigen, weil zudem der Werfer nicht ganz so funktioniert, wie eben ein Werfer sollte.

Rennen problemlos, zumal Strecke vom Vorjahr vertraut; allerdings bei 2 langen Anstiegen schien es, als ob sie seit dem Vorjahr an Prozenten zugelegt hätten. Kann aber auch eine Täuschung gewesen sein.

Stundenlanges Warten auf Preisverteilung;
Zwettler Nachwuchs beim Komplimentärtraining beobachtet;
das kommt von den vielen Turnstunden…

Dann stellt sich heraus,
daß es 1. dem Dritten zu lange gedauert hatte,
und 2. für den Sieger der Pokal erst in Auftrag gegeben wurde.

Also Podest für 2, davon einer ohne Trophäe. Na denn…
Hauptsache Sieg Nummer 3 und der Herbert ärgert sich wieder grün und blau (sind auch seine Trikotfarben).

Bei der Heimfahrt Hotel irrtümlich mit E 10 betankt, aber mit Diesel aufgefüllt; funktioniert einwandfrei, der Wagen fährt viel schneller als sonst.

Bei einer Baustelle vorgeschriebene Geschwindigkeit eingehalten, die Überholenden alle am Ende der Baustelle beim Bezahlen wiedergesehen. Das kommt vom Rasen…

01.07.2012 – Mondsee Radmarathon

Ein kurzer Rennbericht von Hans:

Bis Weißenbach ganz vorne, dann schlägt der Mossadh zu…
Werfer bricht aus der Verankerung; trotzdem zu Ende gefahren, als Begleiter einen, dem die Sattelstütze brach.

Kurz vor dem Ziel fährt mein alter Freund Lackner vorbei. Zweimal in einem Rennen: das erste und letzte Mal!

24.06.2012 – Marathon St. Pölten

Frühstück am Hotelbuffet

Frühstück am Hotelbuffet

Am Vortag angereist in Begleitung Treseles.

Komme zum Start, stehen da mindestens 300 Leute, die da mitfahren wollen. Eingedenk der vorjährigen Aufholjagd gibt es da nur eins, nämlich ganz vorne hinstellen.

Da stehen aber schon welche. Da sehe ich in der ersten Reihe den KOVARIK Walter, einen alten Bekannten. Der hat sich, glaube ich, schon am Abend vor dem Start dahingestellt. Ruf aus der 150. Reihe: “ Walter, dirngende Nachricht von zu Hause ! “ “ Laßt‘ s mich vorbei, ich muß zum Walter, ganz wichtig ! “ Und schon bin ich bei ihm, frag ihn, wie es ihm gehe, er zählt seine gesammelten Wehwechen auf – ja, und wieder zurückgehen zahlt sich jetzt auch nicht mehr aus.

Endlich ganz vorne; da gleich eine lange Steigung kommt, schmilzt die Spitze auf ca. 40 Stück. Dann der große Berg mit 12 – 13 % Steigung und eine hinterlistige Abfahrt.

Parkplatz

einzigen schattigen Parkplatz gefunden ( fast 30 Grad )

Dann geht es nur mehr fast eben bis zum Ziel. Geschafft. Bin gerade beim Umziehen, da kommt der LACKNER daher : “ Bist Du vor mir eingefahren ? “ “ Das weiß ich nicht, aber Tresele hat sicher den Zieleinlauf mitverfolgt. “ ( Bild ) Tresele: “ Nicht so weit hinten wie sonst, aber deutlich genug. “ LACKNER brummt etwas und zieht von hinnen.

 

Dolomitenrundfahrt Lienz 30. Mai 2012

Während der Nacht starkes Gewitter und mächtig abgekühlt.
Am Start gerade aufgehört zu regnen, jedoch bereits nach 15km durch Starkregen schwere Bedingungen am ersten Anstieg nach Kötschach Mauthen.
Roman kommt gut in Fahrt, fühlt sich fit und merkt schnell, dass er weit unter seiner Zeit von vor 2 Jahren bleibt.

Es hört auf zu Regnen. Durchs Lessachtal und nach der Abzweigung zur Pustertaler Höhenstrasse (lange/kurze Strecke) behält Roman seinen runden Tritt.
Nach der letzten Zeitnehmung führt nur mehr die Abfahrt und 4km gerade ins Stadtzentrum Lienz.

Leichter Nieselregen sorgt für schlechte Sicht, Roman übersieht einen ca. 3cm großen Stein, touchiere diesen, Reifenplatzer vorne und Sturz.

Mit Abschürfungen und auf der Felge rollt er den gesamten Berg im Schritttempo hinunter.
So rettet er noch den 9. Platz. Dennoch wäre mehr möglich gewesen.

Straßenrennen in Ljutomer (SLO), 80,4 km

Sonntag, 29. April: Straßenrennen in Ljutomer (SLO), 80,4 km

Auf den 8 Runden á 9,8 km rund um Ljutomer kämpft ein ungewöhnlich kleines Feld von ca. 50 Fahrern ohne erklärten Favoriten um den Sieg. Bei großer Hitze (33°) sind die Strapazen des vorangegangenen Tages noch zu spüren. Die slowenischen Straßenrennen laufen alle nach demselben Schema ab. Unglaubliche Leistunsunterschiede der einzelnen Starter würden ja eigentlich mehrere Leistungsklassen erfordern, so aber provoziert man jedes Mal ein vorzeitiges Auseinanderbrechen des Starterfeldes. Zunächst wird mal eine Runde lang ohne Rücksicht auf Verluste Tempo gebolzt, wenn dann schon ein Drittel des Feldes zurückgefallen ist, wird wieder „normales“ Tempo gefahren.

In der zweiten Runde dann der erste große Auftritt des Grazers Robert Bartonek in dieser Saison. Alleine fährt er der enteilten Spitzengruppe nach, und eine Zeitlang fährt er mit drei anderen Ausreißern den Startern um die Ohren! Doch wenig später werden die vier dann wieder eingeholt, und der Traum von einem Podestplatz ist ausgeträumt. Aber es war die erste wirklich aktive Aktion des Grazers in dieser Saison.

 

Straßenrennen in Stara Nova vas (SLO), 95,5 km

Samstag, 28. April: Straßenrennen in Stara Nova vas (SLO), 95,5 km

In Slowenien ging der Grazer Robert Bartonek wieder für die UGB-Renngemeinschaft an den Start. Auf einer 10,5 km langen Strecke sind 9 Runden zurückzulegen. Die große Hitze drückt und lähmt die Aktionen, es entwickelt sich ein Ausscheidungsrennen, bei dem der Grazer Robert Bartonek von der UGB-Renngemeinschaft aber durchaus gute Figur macht.

Das letzte Renndrittel sieht eine 8-Mann-Gruppe mit 3 Minuten Vorsprung in Front. Das Feld verschärft das Tempo, reduziert den Abstand entscheidend, dann aber ist der Faden endgültig gerissen. Bartonek fährt im großen Hauptfeld mit, doch die Spitze rettet sich ungefährdet ins Ziel. Mit 2:55 Minuten Rückstand auf den Sieger Milos Brecelj (Izvir Vipava) kommt das Feld ins Ziel, Bartonek belegt den 38. Rang.

 

Wienerwald-Radmarathon in Mödling, 72 km

Sonntag, 22. April: Wienerwald-Radmarathon in Mödling, 72 km

Mit der „kurzen“ Version des Wienerwald-Marathons mit Start und Ziel in Mödling wurde am Sonntag der diesjährige Consul-Senioren-Marathon-Cup gestartet.  Wie schon in den letzten Jahren auch, versammelten sich Ende April die Marathonspezialisten in Mödling, um den ersten Bewerb des Jahres zu bestreiten.

Streckenskizze (Bildquelle: Veranstalter)

 

Streckenskizze (Bildquelle: Veranstalter)

Sonne, Sturm, Kälte, Regen und Wind – der Wienerwald-Marathon hatte als echtes Aprilrennen von allem etwas zu bieten. Fast 500 Fahrer nahmen die beiden Strecken (72 bzw. 97 km) in Angriff. Unter ihnen auch der Niederösterreicher Roman Hofer von der UGB-Renngemeinschaft, der seinen dritten Gesamtplatz im Marathon-Cup aus dem Vorjahr heuer nicht nur verteidigen, sondern verbessern will.

Der Steirer Hermann Fink (ESR Racing Radfuchs) gewann dabei etwas überraschend die Klasse Herren 2 in 1:58 Stunden, in der Roman Hofer 10:03 Minuten Rückstand einfuhr und mit einem guten 18. Rang in die neue Saison startete.

In Anbetracht der Wetterumstände und der Tatsache, daß Roman auch im Vorjahr bei diesem Rennen nicht an der Spitze mitgefahren ist, war dieser Auftakt durchaus einer „nach Maß“. Die weiteren Rennen dieses Bewerbes werden zeigen, wie sehr er sich verbessert hat und sein Ziel, sich am Podest der Gesamtwertung zu steigern, erreichen kann.