Rennberichte

19.05.2019 – Imster Radmarathon

Werte Sportfreunde, Offene E – post
 
es war mir vergönnt, an Eurem Marathon am 19. 5. d. M. teilzunehmen.

Da  es an diesem Tag für mich galt, bei einem besonderen familiären
Jubiläum anwesend zu sein, mußte ich gleich nach meiner Zieldurchfahrt die Heimreise antreten.

Auf Eurer Heimseite konnte ich heute feststellen, daß

1. die Klasse 6 der Panoramarunde als Sieger einen gewissen Untergugge auswies, von dem ich vermute, daß er mit mir identisch ist, und  ich Euch deshalb ersuche,

2. von dieser Namensverstümmelung ( ob absichtlich oder durch die heute ja weitverbreitete grammatikalische Insuffizienz verursacht ) , die ja im Netz für jeden, jede, jedes sichtbar ist, Abstand zu nehmen, und

3.  die Ergebnisliste dergestalt zu optimieren, daß mein Name korrekt und vor allem vollständig aufscheint.
     
Wie ich aus der Ausschreibung ersah, wurden  die ersten 3 jeder Kategorie mit einem gravierten Glaspokal verwöhnt, welchselbigen ich ja leider aufgrund der oben geschilderten Umstände in Eurer Obhut zurückzulassen mich gezwungen sah (die Nudeln übrigens auch – was leichter zu verschmerzen war).
 
Vielleicht wäre es Euch möglich, denselben zum Rennen in‘ s KÜHTAI mitzunehmen.

Für die eventuelle Mühewaltung bedankt sich mit Gruß
H. Unterguggenberger, m. p.
 

01.07.2017 – ÖM Straße in Statzendorf

Wieder nur 3 Master VII , daher keine Meisterschaft.

7 Runden zu ungefähr 7 km.

Am Schluß der 6. Runde fährt HAGER vor dem Hans.

Plötzlich springt ein bekannter vollschlanker ÖRV Funktionär, dem man solche Wendigkeit niemals zugetraut hätte behende wie ein junges Rehlein am Zielstrich unter die Fahrer und schreit „AUS“.

HAGER frug den HANS „Hab‘ ich jetzt gewonnen?“ Ja, wird wohl so sein…

Zumindest hat der HANS die Führung im Öst. Mastercup der Kat. VII übernommen und die wird er trotz Mossadh auch nicht mehr abgeben. Basta.

 

25.06.2017 – Mondseemarathon

Nächtigung beim Friedhof (der Hans muß sich langsam an die heimelige Atmosphäre dieses stillen Ortes gewöhnen) . Wetterbericht spricht von herannahender Unwetterfront… Regen wäre ja nichts Neues bei dem Marathon.

Es regnet entweder beim Start, während des Rennens oder bei der Preisverteilung.

Um 5 Uhr weckt der Hl. Geist in Gestalt der üblichen Taube auf dem Turmkreuz der Friedhofskirche. Nach Foto Abflug gen Himmel.

Himmel bedeckt, alles trocken. Der Mossadh hat verschlafen.

Rennen schnell wie immer, aber kein Sturz, zumindest in dem Haufen, in dem sich der Hans bewegt. Muß heute eine Zeit unter 2 Stunden werden; wurde es. Bei der 1000 Metermarke beginnt es zu tröpfeln. Im Ziel zu prasseln.

Alle 400, die nach dem Hans eintreffen, brauchen keine Dusche mehr….

Der 2. 75er 10 Minuten Abstand, den hat‘ s natürlich auch erwischt.

Mossadh mit Wut im Bauch rächt sich dadurch, daß er den Hans in der Austria Top Tour Rangliste aufteilt.

17.06.2017 – Öst. Bergmeisterschaft Kleinzell – Ebenwald

Master IV – VII gemeinsam am Start.

Steht schon von vornherein fest, daß es bei den Master VII keinen ÖM gibt, da außer dem Hans nur noch ein Teilnehmer.

Der Hans überlegt schon, abzuhauen, da sticht ihm ein Fahrzeug mit der Aufschrift “ Gebäcktransport “ in‘ s Auge. Na ja, wenn es da im Ziel eventuell Schaumrollen oder Ähnliches gäbe !? Also Start.

Außer dem Sieger in dieser Kategorie ( STAUDACHER ) zahlreiche jüngere ( auch Weiblein ) überholt. Im Ziel Sauwetter mit Sturm.

Aber in der Gegend anscheinend alltäglich. Die Herrschaften, die nur einen Bruchteil der Wegstrecke des Hans zurückzulegen gehabt hätten, zogen es vor, hinter dem warmen Ofen herumzulungern oder ist ihnen das Bergauffahren schon zu anstrengend?

04.06.2017 – St. Pölten Marathon

Wetter:  im Gegensatz zum Vorjahr – Wolkenbruch beim Start – angenehm warm mit Sonne und Wolken. Es läuft. Bergauf keine Probleme für den Hans. Auf den 3 kriminellen Abfahrten, teilweise feuchte Straße, allerdings viele Plätze verloren. Ein paar ganz Eilige sieht man im Vorbeifahren dann im Krankenwagen.

Gleiche Zeit wie im Vorjahr. Dann große Überraschung. Erster über 75: Peter GLÜCK… Teichlandradler e. V. COTTBUS ( D ). Dortselbst ist ein solcher, von dem man bis jetzt nie ein Wort gehört hat, unauffindbar.

Preisverteilung: Aufruf 3. und 2. ( Hans ). Und wo ist der GLÜCK. Mit fünfmaligem Aufruf kein Glück !

Seltsam, da fährt einer 1.000 km durch Mitteleuropa zum schwersten Marathon der Austria Top Tour, gewinnt und geht nicht zur Preisverteilung… Honi soit qui mal y pense

28.05.2017 – Trumau Kriterium

3. Platz, Gegner über eigene Stärke im Unklaren gelassen, Öst. Kriteriummeisterschaft steht erst bevor. LACKNER gewinnt vor HAGER.

Bei der Heimfahrt Florianerbahn ( oder was davon noch übrig ist ) besucht. Vor 8 Jahren zuletzt gesehen. Ein einziger Skandal. Damals noch Gleisanlagen ohne Baumbewuchs vorhanden; in St. Florian noch Fahrzeuge ausgestellt mit Darstellung der Geschichte der Bahn.

Heute Gleisanlagen verrottet, Fahrzeuge verrostet. Ganze Strecke mit Rad abgefahren.

Kurz nach EBELSBERG bei der Suche nach Gleisresten Laufhaus ( vulgo Puff ) entdeckt.

Wie angenehm wäre es heute für die Kundschaft, anonym an der Haltestelle ( vielleicht könnte man sie neutral Sexualhygienisches Institut  benamsen ), einfach auszusteigen und nach  Entrichten der Behandlungsgebühr erleichtert die Heimreise per Bahn anzutreten.

Aber nicht nur die Gleisanlagen verschwinden langsam , direkt gefrozzelt fühlt man sich angesichts der im Streckenverlauf  aufgefundenen Oberbaubearbeitungsmaschinen ( Innovation für die Schiene ) und der  schon fertig zum Einbau vorbereiteten Betonschwellengleisjöcher nebst den allgegenwärtigen  Verkehrszeichen bei den diversen Bahnübergängen. Welche Verbrecher sind für das alles verantwortlich ? Kein weiterer Kommentar !

27.05.2017 – Gerlosbergrennen

Am Start der Hans. Der Andrea ist es nach eigenem Bekunden zu steil. Ist ja auch schon 47.

Alles bestens, Wetter: fast wolkenlos, 30 Grad. Strecke wurde bereits besichtigt, Daselbst im Ziel seltsames Getier gesichtet. Eins hat den Hans kurz angeschaut, gegrunzt und weiter gefressen; muß ein Weibchen gewesen sein.

Beim Rennen einziger Teilnehmer Master VII. Also erster und letzter Platz schon in der Tasche. Hans läßt die 50 bis 60 Jahre Jüngeren ziehen. Etliche, unter anderem einige weibliche Wesen auf Rennrädern, werden allmählich distanziert. Es läuft bis zur Hälfte der Auffahrt. Plötzlich springt der Mossadh aus einem Gebüsch und wirft dem Hans flugs einen Nagel zwischen Vorder- und Hinterrad.  Pffffff…….. Nach einem kräftigen Fluch fährt der Hans mit einem sich mit der Zeit im Hinterteil des Rahmens verheddernden Restreifen die 4 km bis ins Ziel. Zieleinfahrt 800 Meter leicht abwärts. Maximale Geschwindigkeit 8 km/h.

Da fährt auch das letzte Weiblein noch vorbei.

Auf Grund seiner guten Beziehungen kann der Hans mit der Feuerwehr, der an dieser Stelle großer Dank auszusprechen ist, wieder ins Tal zurück fahren. Jedenfalls Punkte für ÖRV Mastercup.

Rasche Heimfahrt. Neues Hinterrad und ab nach TRUMAU.

Dortselbst Kriterium .

Seltsames Getier

Seltsames Getier

Da sah man seine Trümmer rauchen, der Rest war nicht mehr zu gebrauchen (frei nach W. Busch)

21.05.2017 – Straßenrennen Grafenbach, Nö

Zeit genug zum Warmfahren. Mit HAGER geplaudert.

Derselbe sagt: Start um Punkt zur Minute 50. Der Hans traut der Sache nicht und begibt sich zum Start. Gerade noch zurecht gekommen. Es ist Minute 46. LACKNER und HAGER kommen zu spät…

Fein, schon wieder ein leichter Sieg. Seit Sauwaldmarathon Flasche immer am Leib. Rad bei Nummernabholung wenige Momente unbeaufsichtigt lassen. Mit TrackR kann ja nichts passieren. Denkste!

Nach 4 Kilometer Renngeschehen überholt den Hans plötzlich sein eigener Sattel ( AX Lightness 60 Gramm ) auf der linken Straßenseite. Seit fast einem Jahrzehnt durch STÖGER Peter persönlich mit dem vorgeschriebenem Drehmoment montiert.

Mit Reserverennrad Strecke abgesucht und verstreut sämtliche Befestigungsteile wieder eingesammelt.

Conclusio: der Mossadh ist immer und überall .

Es geht nichts verloren…

20.05.2017 – Bergzeitfahren Grafenbach, NÖ.

Angeblich 1 Kilometer. Strecke besichtigen verboten. Also verläßt man sich auf die Ausschreibung.

Nach einem Kilometer geht es noch einen halben weiter. Wer wird schon so pinggelig sein.

Jedenfalls kein weiterer Master VII Fahrer vor dem Hans.

13.05.2017 – Mostlandpreis Amstetten

Schon mehrmals gewonnen.

Es ist windig, aber trocken und nicht zu kalt. JAHWE hat heute nichts besseres vor und produziert 10 Minuten vor dem Start einen nicht enden wollenden Wolkenbruch. Also Nummer retour und ab nach Hause;  der kann mich mal…

08.10.2016 – Tour de Tirol – Andrea Knapp

Ein kleiner Videomitschnitt der Tour de Tirol Teilnahme von Andrea Knapp

04.09.2016 – Sauwald Radmarathon

Vorauszuschicken ist, daß der HANS in den letzten Jahren regelmäßig die Klasse über 70 gewonnen hatte.

Warum sollte es diesmal anders sein.

Anreise am Vortag. Beste Wetterverhältnisse. Ruhiger Schlafplatz. ANDREA und einer ihrer Freunde ebenfalls mit Wohnmobil zugegen. Am Morgen ausgiebiges Warmfahren. Der ewige Zweite im HANS seiner Klasse ebenfalls zugegen. Da eine Streckenverlegung kurzfristig angesagt ist, werden auf einer Schautafel die Einzelheiten studiert. Währenddessen lehnt das Rad des HANS in ungefähr 15 Meter Entfernung an einer Mauer.

Nach dem Start, der leider nicht ausschreibungskonform in mehreren Blöcken durchgeführt wird, geht es in zügiger Fahrt auf und ab Richtung Donau. Dann Auffahrt Richtung VIECHTENSTEIN – HANS hat keine Probleme, mit wesentlich Jüngeren mitzuhalten.

Oben angelangt trinkt der HANS zum ersten Mal. Von VIECHTENSTEIN sollte es eigentlich im welligen Terrain Richtung SCHÄRDING ohne Probleme gehen.

Plötzlich wird dem HANS mit einem Mal ganz sonderbar. Die Kraft schwindet aus den Beinen. Von hinten kommen ANDREA und ihr Begleiter. Der HANS kann beide nur mit Mühe halten, fällt dann weg, Der Rest eine einzige Qual. Die flache Schlußabfahrt, auf der der HANS sonst immer zwischen 55 und 60 brettert, kann er nur mit 25 bis 30 meistern. Im Ziel geht es noch einmal 15% hinauf. Gleich nach der Zieldurchfahrt bricht der HANS zusammen, Rettung kommt, heftiges Erbrechen – Krankenhaus. Dem Hans ist speiübel.

An allerlei Flaschen aufgehängt. Langsam wird es besser.

Heimfahrt bereits im eigenen Mobil.

giftigWas war das ? Ein bekannter Chemiker sollte die Lösung bringen. In HANSENS Trinkflasche finden sich Spuren von Bestandteilen sogenannter KO-Tropfen. Große Frage: CUI BONO.

Da der HANS wegen seines losen Mundwerks und der Lust zur Provokation zahlreiche Freunde sowohl im Fahrerfeld als auch unter den Zuschauern hat, sind der möglichen Verdächtigen viele. Seltsam nur, daß der ewige Zweite, der ja nur ca. 20 Meter neben der Bahre, auf der der HANS eine gute halbe Stunde lag, der Preisverteilung harrte, sich nicht blicken ließ. Ebensowenig einer der Offiziellen, obwohl der HANS 2. über 70 geworden war und jeder wußte, was los war. Den Preis hat er bis heute nicht.

Und was lernen wir daraus: NIEMALS DIE TRINKFLASCHE AUS DER HAND GEBEN!!

Die ANDREA fuhr ein bravouröses Rennen, was der HANS, der eine Zeitlang an Ihrem Hinterrad fuhr, selbst sah. Durch die nicht ausschreibungskonforme Klasseneinteilung wurde die ANDREA mit allen, teilweise 25 Jahre jüngeren Teilnehmerinnen gemeinsam gewertet. Schwamm darüber…

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17.9. und 24.9.2016 – Almsee und Atterseezeitfahren

So unterschiedlich können Rennen sein, 17.9. Almseezeitfahren über 28 Km – Regenschlacht und saukalt:

(Andrea Knapp kurz vor dem Ziel)

und am 24.9. das Atterseezeitfahren über 48 Km – schönstes Sommerwetter!

(Andrea Knapp wieder kurz vor dem Ziel)

22.-25.08.2016 – Radweltpokal St. Johann

Teilnehmer: Knapp Andrea und der Hans.

Die Andrea mit einer vor 2 Wochen gebrochenen Rippe – ausnahmsweise nicht der MOSSADH, sondern ein ungeduldiger Gaul.

22.8. ANDREA am Podest. 2. Pl. Frauen B über 76 km.
Hans verschläft auf der Huberhöhe den Abgang einer 8 Manngruppe im 40 km Rennen.
Vorsprung bald 2 Minuten. Nach 10 km gelingt es, dem Hauptfeld zu enteilen. Kurz vor KIRCHDORF ist endlich Spitze in Sicht.

Vor dem Zieleinlauf fast eingeholt. 2 Pkw hinter der Spitze – einer von der Rennleitung, dahinter einer mit ital. Kennzeichen.

Der lenkende Drecksack desselben schneidet dem Hans den Weg ab.
Trotzdem Spitze erreicht, aber im Sprint nur mehr 9. Platz.

Hauptfeld mit allen Hinterradlutschern 5 Minuten zurück.

23.8. Bergrennen: Andrea verfehlt um 20 Sekunden das Podest.

4. Platz. Rippe sehr hinderlich.

24.8. Zeitfahren ERPFENDORF – wie üblich 20 km.

Der Hans hat Startzeit 9 Uhr 21, die Andrea gegen 14 Uhr.

Hans ist schon zeitig unterwegs, als erster beim Nummernholen. Das übliche morgendliche Chaos. Warmfahren mit Straßenrad, dann Aufpumpen Zeitfahrmaschine.

Heute funktioniert alles wie am Schnürchen. MOSSADH vergessen. Nach 200 Metern mit Zeitfahrrad Kettenriß.

Fußmarsch zurück zum Fahrzeug. Noch 25 Minuten Zeit. MOSSADH hat Kettennieter versteckt. Ganze Werkzeugkiste im Freien entleert. Endlich gefunden. Noch 10 Minuten bis zum Start.

500 Meter… Neue Kette (stets ein Exemplar dabei) montiert. Werkzeugkiste einräumen, verdreckte Hände halbwegs säubern, Zeitfahrhelm aufsetzen – Startrampe, noch 11 Sekunden.

Keine Zeit, in Pedale zu schlüpfen, wird erst nach Start geschafft. Endergebnis. ein 4. Platz mit 3 Sekunden Rückstand zum Podest.

Andrea fährt ein ganz starkes Rennen – eine Minute schneller als voriges Jahr. 32,41.

25.8. Straßenrennen wie Montag – 76 km.

Andrea in der Frauenklasse 2. Durch einen schlafenden Ordner fährt sie einen Umweg von 6 Kilometern.

Trotzdem 6. Platz. Die Gfraster, die die Getränke für die Teilnehmer (ohnehin nur gewöhnliches Wasser) bereitstellen, räumen schon vor dem Eintreffen der letzten Fahrerinnen alles weg.

Diesmal schläft der Hans nicht. Mit Spitze auf der Huberhöhe im 40 km Rennen. Auf der Abfahrt schleichen sich 4 Gestalten weg, keiner fährt nach…

5 Mann incl. dem Hans machen sich auf Verfolgung. einer, ein Saupreiß bremst, weil vorne auch so einer fährt. Am Ende schaut ein 7. Platz für den Hans heraus.

morgendliches Chaos beim Zeitfahren

morgendliches Chaos beim Zeitfahren

Edler von Hermann als Sprecher beim Zeitfahren

Edler von Hermann als Sprecher beim Zeitfahren

Getränkeminimierung

Getränkeminimierung

Andrea nach dem Zieleinlauf beim Zeitfahren

Andrea nach dem Zieleinlauf beim Zeitfahren

Zeitfahrrad ohne Kette...

Zeitfahrrad ohne Kette…

morgendliches Chaos beim Zeitfahren

morgendliches Chaos beim Zeitfahren

 

15.08.2016- Brief an TT – Tiroler Meisterschaft Zeitfahren ERPFENDORF

Brief an die TT betreffend die Tiroler Meisterschaft Zeitfahren in Erpfendorf:

Gesendet: Montag, 15. August 2016 um 15:16 Uhr
An: service@tt.com
Betreff: Tiroler Meisterschaft Zeitfahren ERPFENDORF
Sehr geehrte Sportredaktion.

Am 7. 8. 2016 fand in ERPFENDORF das Alois Bachler und Hans Jöchl
Gedächtnisrennen in Form eines Einzelzeitfahrens statt. Im Rahmen
desselben wurde auch die Tiroler Meisterschaft aller Klassen ausgetragen.
Die gesamten Ergebnisse wurden Ihnen von Herrn POLAK der RU St. Johann
übermittelt.

Unter der Überschrift Nicht nur Gamper siegte in Erpfendorf fand sich in
der Ausgabe 222 vom 11. 8. 2016, Seite 26 eine Liste der Tiroler Meister aller
Klassen mit Ausnahme der Masterklassen.
Da unser Fahrer Hans Unterguggenberger nicht nur das allgemeine Zeitfahren
der Masterklasse VI überlegen gewonnen hatte, sondern auch mit seinen
78 Jahren die Klassen über 60 Jahren, ersuchen wir Sie, uns mitzuteilen,
warum dies keine Erwähnung gefunden hat.

Mit freundlichem Gruß
Radrennclub UGB Wörgl

Siegfried GRAF, Schriftführer Erich EXENBERGER Obm.Stv.

Die Bestätigung des Empfangs kam prompt…

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