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19.05.2019 – Imster Radmarathon

Werte Sportfreunde, Offene E – post
 
es war mir vergönnt, an Eurem Marathon am 19. 5. d. M. teilzunehmen.

Da  es an diesem Tag für mich galt, bei einem besonderen familiären
Jubiläum anwesend zu sein, mußte ich gleich nach meiner Zieldurchfahrt die Heimreise antreten.

Auf Eurer Heimseite konnte ich heute feststellen, daß

1. die Klasse 6 der Panoramarunde als Sieger einen gewissen Untergugge auswies, von dem ich vermute, daß er mit mir identisch ist, und  ich Euch deshalb ersuche,

2. von dieser Namensverstümmelung ( ob absichtlich oder durch die heute ja weitverbreitete grammatikalische Insuffizienz verursacht ) , die ja im Netz für jeden, jede, jedes sichtbar ist, Abstand zu nehmen, und

3.  die Ergebnisliste dergestalt zu optimieren, daß mein Name korrekt und vor allem vollständig aufscheint.
     
Wie ich aus der Ausschreibung ersah, wurden  die ersten 3 jeder Kategorie mit einem gravierten Glaspokal verwöhnt, welchselbigen ich ja leider aufgrund der oben geschilderten Umstände in Eurer Obhut zurückzulassen mich gezwungen sah (die Nudeln übrigens auch – was leichter zu verschmerzen war).
 
Vielleicht wäre es Euch möglich, denselben zum Rennen in‘ s KÜHTAI mitzunehmen.

Für die eventuelle Mühewaltung bedankt sich mit Gruß
H. Unterguggenberger, m. p.
 

Heimseite wieder verfügbar

Der letzte der unflätig Kommentierenden konnte nunmehr identifiziert werden.

22.11.2017 – TT vom 12./13. November 2017

Sehr geehrter Herr Magister MADL.                                                                                                   Offene E – post

Ich beziehe mich auf die beiden Artikel in der TT vom 12. und 13. November 2017, worin im erstgenannten ( S. 35 ) mit der sensationslüsternen Überschrift eine Armbewegung meinerseits als Nazigruß qualifiziert wurde und gleichzeitig auf die am 13. 11. 2017 erscheinende Ausgabe der Zeitschrift Profil  verwiesen wurde.

Auf die Notiz vom 12.11. 2017 will ich nicht näher eingehen, da sie seitens der TTvon der APA – Meldung abgeschrieben wurde.

Und nun zu Ihrem Artikel ( TT v.13. 11. 2017, S. 2. )

Voranstellen möchte ich, daß Sie die einfachsten  journalistischen Regeln, sofern es Ihnen genehm scheint, zu negieren pflegen.

Sie hätten, bevor Sie Ihr herabwürdigendes Pamphlet einer breiten Öffentlichkeit unterzujubeln sich bemüßigt gefühlt haben, doch zumindest die Stellungnahme des  von Ihnen als “ Extremisten “ Bezeichneten einholen können. Pro forma wenigstens, denn Ihre Meinung stand sicher schon nach Kenntniserlangung des sog. “ Vorfalls “ fest.

Nur ganz nebenbei: es handelte sich nicht um die Altersgruppe über 70, sondern jene über 75. Den “ Überschwang der Gefühle “ erlaube ich mir unter der Rubrik Ferndiagnose abzulegen.

Meinen Namen haben Sie nicht erwähnt, wahrscheinlich um sich einer erneuten Namensverstümmelung zu entziehen. Ich verweise auf Ihre E – post vom 5. 9. 2017,  20, 53 Uhr:

 Des weiteren möchte ich an dieser Stelle kundtun, dass der von Herrn Guggenberger…….

Und ob der Veranstalter, der in der Siegerurkunde nicht einmal das korrekte Jahr  einzusetzen vermag, mich lebenslang von was auch immer ausschließen will, tangiert mich nur ganz marginal, da ich mit meinen 8 Weltmeister- und  pokalsiegen, einem Europameister, österr. Meistern und dutzenden Landesmeistern mit über 700 Siegen nicht auf ihn angewiesen war und auch nicht sein werde.

Darin enthalten 3 Journalisten WM Titel aus dem Jahr 2014, die Ihnen aber wohl aufgrund Ihrer vermutlich zeitaufwändigen Nazi – kombiniert mit Rassistenjagd entgangen sein dürften. Sei‘ s drum.

In weiterer Folge der Sentenz darf ich sie ja wohl einer linken Gesinnung zeihen, da Sie mich politisch rechts einordnen. Oder haben Sie am Ende gar keine, dann träfe bedauerlicherweise Off. 3, 16 auf Sie zu.

Zu Ihrem Augenzeugen P. will ich mich nicht äußern. Daß  der Veranstalter und der Herr Mondseer Bürgermeister offensichtlich zu feige waren, mich mit Ihren Verdächtigungen, die für die Herrschaften anscheinend alsogleich zur Gewißheit mutierten, zu konfrontieren, gleicht dem roten Faden, von dem ihr Artikel durchzogen wird. Ich war noch eine knappe Stunde nach der Preisverteilung anwesend und wenn man eine gewisse Zeitspanne ansetzt, bis sich die Betreffenden von Ihrer  selbstverschuldeten Schnappatmung erholt haben sollten, wäre noch genügend Gelegenheit  gewesen, um mit mir in‘ s Gespräch zu kommen.

Und nun kommen Sie, weil‘ s in einem Aufwaschen geht und so gut in dem von Ihnen herbeiphantasierten  “ Hitlergruß “ paßt, auch noch mit der Ausländerfeindlichkeit und wagen es doch tatsächlich, mich mit Fußballchaoten und ähnlichem Geschmeiß in einen Topf zu werfen und darin genüßlich umzurühren, indem sie mich mit Affenlaut Emittierenden und Holcaustleugnern auf eine Stufe stellen.  Pfui Daibel !

Daß mir auch noch die gebenedeiten Flüchtlinge und die interkulturellen Säulen an den Kopf geworfen werden, setzt Ihrem Artikel wohl die zeitgeistige Krone auf.

Und jetzt werd‘  ich Ihnen den wahren Grund meiner gestreckten Hand, der allen Eingeweihten bekannt ist, kundtun. Trotz mehrfacher Operationen – die letzte erst wieder vor wenigen Tagen – ist es mir mit eisernem Willen gelungen, hunderte Rennen zu fahren – ich weiß nicht, ob Sie wissen, daß beim Radfahren nicht nur Kopf und Beine von Nöten sind, sondern vor allem auch die Hände, und von diesen besonders die rechte Hand. Und diese meine  rechte, stark lädierte Hand werde ich Ihretwegen nicht hinter meinem Rücken  parken, ob es Ihnen nun gefällt oder nicht.

Ich präsentiere sie , um das ewig gültige Wort des Poeten zu verifizieren “ Der Geist ist’s, der sich den Körper baut „.

Das hätten Sie alles von mir erfahren können, wenn Sie das berücksichtigt hätten, was man schon am Anfang einer anvisierten Journalistenkarriere eingetrichtert bekommt, nämlich nichts, aber schon gar nichts ungeprüft zu übernehmen, und wenn es noch so sehr zum Fahrwasser paßt, in dem man sich zu suhlen pflegt.

Dies hatte ich bereits einem mich vor dem Erscheinungstag kontaktierenden Mitarbeiter des PROFILSunterbreitet. Daß meine Stellungnahme keine Gnade vor der Redaktion dieses Blattes fand, über-lasse ich der Würdigung eines jeden Unvoreingenommenen.

Und um meine rechte Gesinnung noch schön abzurunden, ein kleiner Exkurs, der Ihnen zeigen möge, daß es ohne meinen Einsatz im Bunde mit vielen weiteren Idealisten, allen voran Dr.  NENNING ( Auhirsch ) und Frau MEISSNER – BLAU heute keine Hainburger Au mehr gäbe und dort ein riesiges Kraftwerk die intakte Natur unwiederbringlich zerstört hätte. Die Staatsgewalt zerrte uns von den besetzten Bäumen und verprügelte uns, bevor man uns am Boden schleifend entfernte……..das war richtig  extrem,  aber damals  gab es noch echte Grüne und nicht das was heute unter diesem Namen firmiert und nur mehr eine ganz kümmerliche Ähnlichkeit zu den ersten Streitern hat.

Und wenn man schon jeden braunen Busch zeiht, ein Naziungeheuer zu verbergen, das nur auf einen günstigen Moment wartet, um daraus hervorzubrechen und die Republik aus den Angeln zu heben, dann freut man sich natürlich, wenn man nationalsozialistische Affinitäten herbeiphantasieren kann. Bitte richten Sie Ihrer geschätzten Kollegin, Frau FASCHIING aus, daß ich es nicht ersprießlich finde, wenn –  ich zitiere : Erweitert hat er die Wahrheit ( wie man eine Wahrheit erweitern kann,übersteigt mein Vorstellungsvermögen – entweder ist etwas wahr oder nicht – Anm. des Verf )um fiktive Elemente: So sympathisiert Unterguggenbergers Sohn Michi ( Aaron Friesz ) nun mit den Nazis – ein dramatischer Kniff, der verdeutlichen soll, wie groß die Gefahr ist, in schwierigen Zeiten zu einfachen Lösungen zu greifen –  man einen Toten, der sich glaublich nicht mehr zur Wehr setzen kann, wegen eines sogenannten dramatischen Kniffs posthum

mit Dreck bewirft. (  TT v. 19. 10. 2017,  S. 13 – Es war einmal eine sichere Bank – thematisierend das Schwundgeldexperiment  meines Großvaters in den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts im Rahmen eines sog. TV Dramas ).

Dieser Michael UNTERGUGGENBERGER, im Krieg schwer verwundet, war der Bruder meines Vaters und hatte – ich kannte ihn gut – mit dem Nationalsozialismus ebenso wenig am Hut  wie manche Journalisten  mit einer profunden Recherche. Ich lasse mir meine untadeligen Vorfahren nicht von jedem X – Beliebigen beleidigen.

Und der Darstellerin der ROSA, der 2. Ehefrau meines Großvaters, möge sie ausrichten, daß sich dieselbe zeitlebens keines tirolischen Dialekts bediente, so daß sich eine Einübung desselben für die schauspielernde  Dame erübrigen sollte ( TT vom 27. 10. 2017  S. 15 ). Ich verkehrte  des öfteren in ihrem Haus und weiß es daher. Das nur nebenbei.

Ich will Sie nicht länger langweilen, würde Ihnen aber empfehlen, in dem Sie nährenden Druckerzeugnis vom 8. 11. 2017, S. 2  die rechte zum Nazigruß erhobene Hand des dortselbst konterfeiten amerikanischen Präsidenten zu verinnerlichen.  Wenn Sie damit fertig sind, darf ich Ihnen noch wärmstens empfehlen, sich das stenographische Protokoll der Nationalratssitzung vom 15. 12. 1989, S. 98  mit dem dort festgehaltenen Sieg Heil – Ruf zu Gemüte zu führen.

Zum Schluß meiner Ausführungen noch ein kurzes Dichterwort:

…..Man nennt mich ( richtiger: schimpft mich ) konservativ. Das stimmt, wenn man darunter einen Mann versteht, dem das Bewahren des  Vernünftigen  und Guten  im Geistigen ebenso wie im Alltäglichen  wichtiger  ist  als  das  Ändern um des Ändernsund das Verwerfen um des > Fortschritts < willen und der nicht um  jeden Preis > in < sein will, wie man heute so abscheulich zu sagen pflegt………….. ( Joachim  FERNAU ) Und im Übrigen ist mir die Entwicklung der Blattlinie der TT  von einer durch die alliierten Siegermächte   lizenzierten Presse über die Beteiligung der WAZ bis zur Gegenwart nicht verborgen geblieben.

So hoffe ich , daß  ich Sie nicht gelangweilt habe und Sie der Rezeption meiner Ausführungen sinnerfassend näherzutreten geruhen und zeichne mit freundlichem Gruß.

Hans Unterguggenberger m. p.

Heimseite vorübergehend geschlossen

Die Heimseite bleibt solange geschlossen bis der letzte der im intellektuellen Souterrain vegetierenden Kommentatoren an seinem eigenen Geifer erstickt ist !!

11.08.2017 – Tiroler Radmeisterschaften im Einzelzeitfahren

Sehr geehrte Sportredaktion.
Offene e-Post

Im Artikel der Tiroler Tageszeitung vom 8. 8. 2017, S. 26 schreiben Sie unter der Überschrift Kuen holte sich Tiroler Meistertitel unter anderem „Knapp ( Frauen Masters/ RC Wörgl )“.

Durch die Formulierung RC entsteht der Eindruck, daß Frau KNAPP für den RC ARBÖ – TOM TAILOR- RBK – WÖRGL, so der offizielle Vereinsname, diesen Tiroler Meistertitel gewonnen hätte.

Da Frau KNAPP jedoch schon seit vielen Jahren bei dem von mir unterstützten Radrennclub – offizieller Vereinsname : RADRENNCLUB UNION UNTERGUGGENBERGER WÖRGL, beheimatet ist, und jeder, der unter RC Wörgl stets den RC ARBÖ TOM TAILOR – RBK WÖRGL versteht, darf ich Sie ersuchen, im Zuge einer sog. Nachträglichen Mitteilung diesen Fehler zu berichtigen.

Im Anhang: 2 Auszüge aus dem letzten Terminkalender des Öst. Radsportverbandes ( ÖRV ).

Mit freundlichem Gruß

Hans UNTERGUGGENBERGER ( TT- Abonennt und Obmann des RRC WÖRGL )

01.07.2017 – ÖM Straße in Statzendorf

Wieder nur 3 Master VII , daher keine Meisterschaft.

7 Runden zu ungefähr 7 km.

Am Schluß der 6. Runde fährt HAGER vor dem Hans.

Plötzlich springt ein bekannter vollschlanker ÖRV Funktionär, dem man solche Wendigkeit niemals zugetraut hätte behende wie ein junges Rehlein am Zielstrich unter die Fahrer und schreit „AUS“.

HAGER frug den HANS „Hab‘ ich jetzt gewonnen?“ Ja, wird wohl so sein…

Zumindest hat der HANS die Führung im Öst. Mastercup der Kat. VII übernommen und die wird er trotz Mossadh auch nicht mehr abgeben. Basta.

 

25.06.2017 – Mondseemarathon

Nächtigung beim Friedhof (der Hans muß sich langsam an die heimelige Atmosphäre dieses stillen Ortes gewöhnen) . Wetterbericht spricht von herannahender Unwetterfront… Regen wäre ja nichts Neues bei dem Marathon.

Es regnet entweder beim Start, während des Rennens oder bei der Preisverteilung.

Um 5 Uhr weckt der Hl. Geist in Gestalt der üblichen Taube auf dem Turmkreuz der Friedhofskirche. Nach Foto Abflug gen Himmel.

Himmel bedeckt, alles trocken. Der Mossadh hat verschlafen.

Rennen schnell wie immer, aber kein Sturz, zumindest in dem Haufen, in dem sich der Hans bewegt. Muß heute eine Zeit unter 2 Stunden werden; wurde es. Bei der 1000 Metermarke beginnt es zu tröpfeln. Im Ziel zu prasseln.

Alle 400, die nach dem Hans eintreffen, brauchen keine Dusche mehr….

Der 2. 75er 10 Minuten Abstand, den hat‘ s natürlich auch erwischt.

Mossadh mit Wut im Bauch rächt sich dadurch, daß er den Hans in der Austria Top Tour Rangliste aufteilt.

17.06.2017 – Öst. Bergmeisterschaft Kleinzell – Ebenwald

Master IV – VII gemeinsam am Start.

Steht schon von vornherein fest, daß es bei den Master VII keinen ÖM gibt, da außer dem Hans nur noch ein Teilnehmer.

Der Hans überlegt schon, abzuhauen, da sticht ihm ein Fahrzeug mit der Aufschrift “ Gebäcktransport “ in‘ s Auge. Na ja, wenn es da im Ziel eventuell Schaumrollen oder Ähnliches gäbe !? Also Start.

Außer dem Sieger in dieser Kategorie ( STAUDACHER ) zahlreiche jüngere ( auch Weiblein ) überholt. Im Ziel Sauwetter mit Sturm.

Aber in der Gegend anscheinend alltäglich. Die Herrschaften, die nur einen Bruchteil der Wegstrecke des Hans zurückzulegen gehabt hätten, zogen es vor, hinter dem warmen Ofen herumzulungern oder ist ihnen das Bergauffahren schon zu anstrengend?

04.06.2017 – St. Pölten Marathon

Wetter:  im Gegensatz zum Vorjahr – Wolkenbruch beim Start – angenehm warm mit Sonne und Wolken. Es läuft. Bergauf keine Probleme für den Hans. Auf den 3 kriminellen Abfahrten, teilweise feuchte Straße, allerdings viele Plätze verloren. Ein paar ganz Eilige sieht man im Vorbeifahren dann im Krankenwagen.

Gleiche Zeit wie im Vorjahr. Dann große Überraschung. Erster über 75: Peter GLÜCK… Teichlandradler e. V. COTTBUS ( D ). Dortselbst ist ein solcher, von dem man bis jetzt nie ein Wort gehört hat, unauffindbar.

Preisverteilung: Aufruf 3. und 2. ( Hans ). Und wo ist der GLÜCK. Mit fünfmaligem Aufruf kein Glück !

Seltsam, da fährt einer 1.000 km durch Mitteleuropa zum schwersten Marathon der Austria Top Tour, gewinnt und geht nicht zur Preisverteilung… Honi soit qui mal y pense

28.05.2017 – Trumau Kriterium

3. Platz, Gegner über eigene Stärke im Unklaren gelassen, Öst. Kriteriummeisterschaft steht erst bevor. LACKNER gewinnt vor HAGER.

Bei der Heimfahrt Florianerbahn ( oder was davon noch übrig ist ) besucht. Vor 8 Jahren zuletzt gesehen. Ein einziger Skandal. Damals noch Gleisanlagen ohne Baumbewuchs vorhanden; in St. Florian noch Fahrzeuge ausgestellt mit Darstellung der Geschichte der Bahn.

Heute Gleisanlagen verrottet, Fahrzeuge verrostet. Ganze Strecke mit Rad abgefahren.

Kurz nach EBELSBERG bei der Suche nach Gleisresten Laufhaus ( vulgo Puff ) entdeckt.

Wie angenehm wäre es heute für die Kundschaft, anonym an der Haltestelle ( vielleicht könnte man sie neutral Sexualhygienisches Institut  benamsen ), einfach auszusteigen und nach  Entrichten der Behandlungsgebühr erleichtert die Heimreise per Bahn anzutreten.

Aber nicht nur die Gleisanlagen verschwinden langsam , direkt gefrozzelt fühlt man sich angesichts der im Streckenverlauf  aufgefundenen Oberbaubearbeitungsmaschinen ( Innovation für die Schiene ) und der  schon fertig zum Einbau vorbereiteten Betonschwellengleisjöcher nebst den allgegenwärtigen  Verkehrszeichen bei den diversen Bahnübergängen. Welche Verbrecher sind für das alles verantwortlich ? Kein weiterer Kommentar !

27.05.2017 – Gerlosbergrennen

Am Start der Hans. Der Andrea ist es nach eigenem Bekunden zu steil. Ist ja auch schon 47.

Alles bestens, Wetter: fast wolkenlos, 30 Grad. Strecke wurde bereits besichtigt, Daselbst im Ziel seltsames Getier gesichtet. Eins hat den Hans kurz angeschaut, gegrunzt und weiter gefressen; muß ein Weibchen gewesen sein.

Beim Rennen einziger Teilnehmer Master VII. Also erster und letzter Platz schon in der Tasche. Hans läßt die 50 bis 60 Jahre Jüngeren ziehen. Etliche, unter anderem einige weibliche Wesen auf Rennrädern, werden allmählich distanziert. Es läuft bis zur Hälfte der Auffahrt. Plötzlich springt der Mossadh aus einem Gebüsch und wirft dem Hans flugs einen Nagel zwischen Vorder- und Hinterrad.  Pffffff…….. Nach einem kräftigen Fluch fährt der Hans mit einem sich mit der Zeit im Hinterteil des Rahmens verheddernden Restreifen die 4 km bis ins Ziel. Zieleinfahrt 800 Meter leicht abwärts. Maximale Geschwindigkeit 8 km/h.

Da fährt auch das letzte Weiblein noch vorbei.

Auf Grund seiner guten Beziehungen kann der Hans mit der Feuerwehr, der an dieser Stelle großer Dank auszusprechen ist, wieder ins Tal zurück fahren. Jedenfalls Punkte für ÖRV Mastercup.

Rasche Heimfahrt. Neues Hinterrad und ab nach TRUMAU.

Dortselbst Kriterium .

Seltsames Getier

Seltsames Getier

Da sah man seine Trümmer rauchen, der Rest war nicht mehr zu gebrauchen (frei nach W. Busch)

21.05.2017 – Straßenrennen Grafenbach, Nö

Zeit genug zum Warmfahren. Mit HAGER geplaudert.

Derselbe sagt: Start um Punkt zur Minute 50. Der Hans traut der Sache nicht und begibt sich zum Start. Gerade noch zurecht gekommen. Es ist Minute 46. LACKNER und HAGER kommen zu spät…

Fein, schon wieder ein leichter Sieg. Seit Sauwaldmarathon Flasche immer am Leib. Rad bei Nummernabholung wenige Momente unbeaufsichtigt lassen. Mit TrackR kann ja nichts passieren. Denkste!

Nach 4 Kilometer Renngeschehen überholt den Hans plötzlich sein eigener Sattel ( AX Lightness 60 Gramm ) auf der linken Straßenseite. Seit fast einem Jahrzehnt durch STÖGER Peter persönlich mit dem vorgeschriebenem Drehmoment montiert.

Mit Reserverennrad Strecke abgesucht und verstreut sämtliche Befestigungsteile wieder eingesammelt.

Conclusio: der Mossadh ist immer und überall .

Es geht nichts verloren…

20.05.2017 – Bergzeitfahren Grafenbach, NÖ.

Angeblich 1 Kilometer. Strecke besichtigen verboten. Also verläßt man sich auf die Ausschreibung.

Nach einem Kilometer geht es noch einen halben weiter. Wer wird schon so pinggelig sein.

Jedenfalls kein weiterer Master VII Fahrer vor dem Hans.

30.4.2017 – Neusiedlerseemarathon

Wetter während der Anfahrt

Anfahrt 400 km Sauwetter. In MÖRBISCH kalt und windig, aber kein Regen mehr.
Sehr günstiger Standort des Hotels.

Nur  mitternächtlicher Hasenbesuch ( vierbeinig )
Keine Streckenkenntnis – das erste Mal bei diesem Marathon.

Hans auf Grund der Austria Toptour – Gesamtanmeldung im ersten Startblock. Wie er dahin kommt, stehen schon 400 Leute dichtgedrängt.

Nach Startschuss 40 Sekunden bis zur ersten Pedalumdrehung. 200 Meter danach 10 bis 12 % Steigung, durch Weinberge 2 Meter breite ( oder besser schmale ) Straße. Dann kriminelle Abfahrt, noch schmäler, bis nach 12 Kilometer  endlich breite Straße nach ÖDENBURG erreicht.

Feld total zerrissen. Sehr positiv vermerkt, dass  unter SOPRON auch auf deutsch ÖDENBURG auf Ortstafel aufscheint. Da könnte sich die p.c. speichelnde ASFINAG eine Scheibe abschneiden. ( PRAHA etc.  ).

Was heute den Schülern verschwiegen wird: bei der Volksabstimmung nach dem ersten Weltkrieg wurden kurz vor derselbigen tausende Ungarn in Ödenburg angemeldet, die die Abstimmung entscheidend beeinflussten.

Hotel

Die Straße nach PAMHAGEN dürfte seit den Tagen der Monarchie im Ursprungszustand belassen worden sein: armdicke bis zu 10 cm tiefe mäandernde Furchen im geschundenen Asphalt. Kanaldeckel mit Längsrillen und teils rücksichtsloser Gegenverkehr schufen ein ganz besonderes Fahrgefühl.

Ab österreichischer Grenze Rückkehr in die Zivilisation ( bezügl. Straßenzustand ) Langarmtrikot war gerade recht.

Am Ende war‘ s ein vierter Platz Kat. über 70. Was da alles 70 geworden ist heuer!

Leider auch ein Todesopfer, ungarischer Teilnehmer hinterläßt Frau und 3 kleine Kinder. Über 1000 Teilnehmer auf einmal loszulassen … Der Veranstalter sollte sich Blockstart überlegen. Mit den Transpondern ist da ja heute kein Problem mehr.

13.05.2017 – Mostlandpreis Amstetten

Schon mehrmals gewonnen.

Es ist windig, aber trocken und nicht zu kalt. JAHWE hat heute nichts besseres vor und produziert 10 Minuten vor dem Start einen nicht enden wollenden Wolkenbruch. Also Nummer retour und ab nach Hause;  der kann mich mal…