Kurioses

Todesanzeige – Österreichischer Radsportkalender

Der österreichische Radsportverband beehrt sich das sang- und klanglose Hinscheiden des seit über 60 Jahren beliebten Terminkalenders durch schleichende Ausdünnung seiner finanziellen Basis bekanntgeben zu dürfen.

Um einem eventuellen Gedränge an der Gruft aus dem Wege zu gehen, fand die Beisetzung in aller Stille und von der Öffentlichkeit unbemerkt im engsten Kreise statt.

Beileidsbezeugungen sind zu richten an „Österreichischer Radsportverband, 1110 WIEN, Gadnergasse 69/ 05.“

An Stelle von Kränzen etc. sind bare Zuwendungen an obige Anschrift hochwillkommen.

Und frohe Ostern allen Vereinsgliedern.

06.04.2017 – Brief an die TT -Amalie von Feschwadel

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich darf Ihnen Amalie von Feschwadel vorstellen; es ist ein Salamanderweibchen, dem seit 18 Jahren jeweils Anfang April mein Anwesen am ANGERBERG zur
Aufzucht seines Nachwuchses dient.

Im Winter nimmt es mit einem Dutzend Artgenossen (alle namentlich bekannt)
unter meinem Hühnerstall Quartier.

Zudem möchte ich Ihnen die neue Farbe des Wörgler Baches nicht vorenthalten. Seit 3 Tagen unverändert.

Mit freundlichem Gruß
Hans Unterguggenberger m.p.

Offener Brief an die Sportredaktion der TT

Von: Magister duplex Hans UNTERGUGGENBERGER
Gesendet: Donnerstag, 09. März 2017 13:31
An: sport@tt.com
Betreff: Deutsche Hymne

Sehr geehrter Herr,
sehr verehrte Frau suki Offene E-post,

“ TT “ Sportredaktion. ergeht an Verteiler.

Nehme Bezug auf den mit obigem Kürzel signierten Artikel Falsche Hymne, große Aufregung, “ TT “ vom 13 .2. 2017, S.32, woselbst Sie die erste Strophe des Deutschlandliedes als verboten, “ akustischer Fehltritt „, qualifizieren. Es würde nun auf großes Interesse meinerseits stoßen, woher denn diese Weisheit. Ist mir da irgendetwas entgangen oder
war da in Gesinnungsunion mit den deutschen Damen ( allen voran eine gewisse PETKOVIC ), die, hoffe ich doch sehr, sich inzwischen politisch korrekt beruhigt haben sollten, der fromme Wunsch der Vater des zeitgeistigen Gedankens.

Sollte Sie mich einer faktenbasierten Antwort würdig finden,
wäre ich Ihnen zu großem Dank verpflichtet.

Hans Unterguggenberger
Althistoriker.

Hund gegen Radfahrer

Zum Thema Hund gegen Radfahrer bei 4:30 Minuten sieht man wie unbeeindruckt manch Vierbeiner so eine Begegnung wegsteckt, wie war das mit der Klügere gibt nach? 😉

20.06.2016 – der letzte Maikäfer

der letzte Maikäfer – auf der Fahrbahn gerettet – in die Botanik entlassen.

IMG_0328

17.04.2016 – die ersten Maikäfer wurden gesichtet!

PICT0559Zwei Wochen zu früh um seinen Namen alle Ehre zu machen…

Ab jetzt heißt es also wieder Mund zu beim Radfahren und Schutzbrillen nicht vergessen!

 

21.02.2016 – offene E-Post: Tirol Krone vom 20.2.2016

Sehr geehrte Redaktion,                                                                 Offene E- post ( Verteiler )

ich will mich kurz fassen:

Auf Seite 10 der Tiroler Krone vom 20. 2. 2016 schreiben Sie:

Hochschwangere ( 19 ) verbrannt – Gefängnis.

Da Sie in letzter Zeit löblicherweise bei den sich häufenden Kriminalfällen – wohl um nicht mit der Lügenpresse in einen Topf geworfen zu werden – die Nationalität der Täter nicht mehr zu verschweigen pflegen, verwundert es mich in diesem konkreten Fall, daß Sie den Lesern, deren Erinnerungsvermögen kaum ein Jahr zurückreichen dürfte, die wahren Hintergründe dieses in der deutschen  Kriminalgeschichte einmaligen Verbrechens verschweigen.

Einzelheiten dürften Ihnen ja bekannt sein.

Die Strafen für diese beiden Drecksäcke sind wohl nur auf Grund des anatolischen Hintergrundes der Täter nachzuvollziehen; ein autochthoner Deutscher wäre lebenslänglich ohne Möglichkeit einer vorzeitigen Entlassung hinter Gittern verschwunden; und sollte er trotzdem irgendwann freikommen, wäre ihm eine Einweisung in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher sicher. Und wenn diese grauenvolle Tat ein ebensolcher an einer Türkin verübt hätte, wären vermutlich  die lagernden  Kerzenvorräte eines ganzen Jahres für die von höchster Stelle befohlenen Lichterketten “ gegen rechts “ vorzeitig aufgebraucht gewesen.

Ich persönlich bedauere es, daß für derlei menschlichen Abschaum die Todesstrafe abgeschafft wurde.

Durch den Herkunftsbonus der Täterschaft bedingt, bin ich mir sicher, daß die beiden nach maximal 5 Jahren wieder auf die zivilisierte Menschheit losgelassen werden. Ich werde mir den Termin vormerken, um meine heutige Prognose verifizieren zu können.

Abgesehen davon hätten Sie ruhig schreiben können: Doppelmord !

Mit freundlichem Gruß

Hans Unterguggenberger m.p.

Althistoriker

05.02.2016 – Offene E-Post: Allerlei Unerfreuliches

Frau Bürgermeister Hedi WECHNER
Sehr geehrte Frau Bürgermeister

Offene E -post

Guten Morgen ! Verteiler

Ich gehe von der Richtigkeit meiner Annahme aus, daß für den Inhalt des WÖRGLER STADTMAGAZINS Sie persönlich verantwortlich sind, wie es das Impressum nahelegt.
P.1. : Wie ich der Ausgabe Dezember 2016 der obzitierten Zeitschrift entnahm, wurde daselbst auf Seite 43 von einem gewissen Herrn PUPP einer unbedarften Leserschaft gequirrter Bocksmist dergestalt untergejubelt und von Ihnen mit Applaus bedacht, daß Herr Felix GALL Österreichs erster Radweltmeister sei.

Ich darf sie darauf hinweisen, daß mea parvitas bereits im alten Jahrtausend UCI Weltmeister wurde, einem Weltmeister, dem in den nächsten Jahren noch weitere Titel folgten, von der Tiroler Lügenpresse geflissentlich verschwiegen.

P.2. : Ich beziehe mich auf die in eben der oben erwähnten Postille jedes Jahr zur selben Zeit veröffentlichte Stelle der STVO in der derzeit gültigen Verfassung, worin auf die Verpflichtung der Liegenschaftseigentümer zur Schneeräumung auf den an ihren Liegenschaften angrenzenden Gehwegen hingewiesen wird.

Ich konnte in der erwähnten Passage der STVO keinen Hinweis finden, daß anatolische Einwanderer von derlei für sie offenbar diskriminierenden Bestimmungen ausgenommen wären. Wie wäre es sonst möglich, daß an der Kreuzung Poststraße – KR Martin Pichler Str. woselbst sich ein sogenannter Orientalischer Markt befindet, der Gehsteig nach einem Schneefall weder gesäubert noch gestreut wird, ja daß man den vor dem Geschäft zusammengekratzten Schnee zu einem respektablen meterhohen Kunstwerk auf dem Gehsteig aufzutürmen sich bemüßigt fühlt, und das alles im Bereich eines sog. Zebrastreifens. Bemerkt sei noch, daß diese Zustände bereits seit Jahrzehnten sowohl bekannt sind als auch geduldet werden.

Auch Anzeigen bei der Stadtgemeinde WÖRGL, damals noch unter der Ägide des mittlerweile im politischen Orkus entsorgten Bürgermeisters ABLER – und der Bezirkshauptmannschaft KUFSTEIN und der Polizeiinspektion WÖRGL vermochten an diesem Saustall nichts zu ändern. Da kann auch die anläßlich einer Verhandlung beim BG KUFSTEIN keck aufgestellte Behauptung eines leitenden Herren des städtischen Bauhofs ( ich weiß nicht, ob derselbe noch für derlei zuständig ist ), daß in WÖRGL mehrmals am Tage mit dem Gehsteigräumfahrzeug für gesetzeskonforme Zustände gesorgt würde, nur noch als Ausgeburt einer blühenden, realitätsfernen Phantasie bezeichnet werden.
P.3. : Bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit das WÖRGLER Radwegenetz in höchsten Tönen zu loben, andererseits jede Möglichkeit der Säuberung der innerstädtischen Radstreifen auch nur ansatzweise in Betracht zu ziehen, zeigt ganz exemplarisch die janusköpfige Gemeindepolitik. Als besonders krasses Beispiel darf ich den gegen die Einbahn geführten – und daher doppelt gefährlichen – Radstreifen in der nach meinem Großvater benannten Straße anführen. Sich mangels anderer relevanten kulturellen Leistungen ( ausgenommen vielleicht die Installation eines riesigen Rosthaufens mitten in der Stadt und dem Aufstellen eines in einem Holzhäuschen eingesperrten Eisblocks ) mit den Federn dieses Mannes zu schmücken und gleichzeitig das Befahren des erwähnten Radstreifens als lebensgefährliches ( Bus des Stadtverkehrs gegenläufig ) Wagnis in Kauf zu nehmen, finde ich doch etwas seltsam. Über die auf diesem “ Radstreifen “ installierte Schlaglochsymphonie will ich gnädig hinwegsehen, da der Großteil der teilweise noch asphaltierten Fahrwege in WÖRGL hier nicht hintenansteht.
P.4. : Der überaus zügige Ausbau des BADL zu einem Asylantenhotel hat nicht nur mich erstaunt. Es dürfte aber nach meinen Informationen doch zu einem kleinen, für die Betroffenen aber gravierenden Lapsus gekommen sein. Im mohammedanerkonformen Defäkationsetablissement ( vulgo Scheißhäusl ) wurde offenbar auf die Ablerschen ( WÖRGL – SÜD ) Himmelsrichtungen zurückgegriffen. Sie wissen ja, daß es einem gläubigen Mohammedaner strikt untersagt ist, seinen Glutaeus ( vulgo Arsch ) gen MEKKA zu recken. Jetzt können sie eine papierlose Vorrichtung benutzen, aber nur unter größten Verrenkungen; wie es bei Frauen aussieht, weiß ich nicht, da dieselben doch nur Menschen zweiter Güte sind und meines Wissens keine Fatwa existiert, die das regelt.

Das ist das Eine, das Andere ist, daß mir der durch einen Bekannten installierte Maulwurf über das von einem Einzügling in seine Heimat geführte Ferngespräch Mitteilung machte, das sinngemäß so ablief: “ Kommt rasch alle hier her, hier habt ihr alles kostenlos, es ist wie im Paradies, ihr seid alle hochwillkommen, ja sogar den Hintern wird man Euch abwischen, die Eingeborenen sind ja so etwas von blöd, vergeßt aber nicht vorher, alle Papiere, die auch nur einen vagen Rückschluß auf Eure Identität zulassen würden, zu vernichten, auch Zweit- Dritt und Viertfrauen höchst willkommen….“

Als Althistoriker bin ich kompetent genug, um zu behaupten, daß – um es plakativ auszudrücken – seit ADAM und EVA noch kein Volk der Erde ungerufene Eindringlinge als seine künftigen Henker lauthals willkommen geheißen hat. Wenn alle die Willkommensplärrer erst einmal das Messer an der Kehle verspüren werden – dann wird es zu spät sein.
P.5. : Daß Sie sich auf der Titelseite des Stadmagazins Februar 2016 mit einem Betonklotz brüsten, der das einzig noch erhaltene Ensemble der Wörgler Architektur ( Post – Bahnhof – Personalhaus ) mit seinem schauerlichem Äußeren als Nachfolger beerbte, nimmt auf Grund der anderen in WÖRGL seit vielen Jahrzehnten verbrochenen Bausünden nicht Wunder. Und die Hundertschaften der darin künftig werkenden Bergermitarbeiter werden wahrscheinlich alle mit der Bahn anreisen………
P.6. : Daß das Stadtmagazin orthografisch schon seit langem auf einer der unteren Sprossen der deutschen Sprache vor sich hin dümpelt, ist hinlänglich bekannt, aber : 2 Subjekte im Hauptsatz erheischen einen mehrheitsaffinen Nebensatz; die Stelle werden Sie sicher finden ( Ausgabe Februar 2016) Und daß Sie sich vor lauter zeitgeistspeichelndem Gendern irgendwann verrennen würden, war wirklich nur eine Frage der Zeit. Ich zitiere: Da besonders Gemeindepolitik uns alle “ hautnah “ berührt, jede Bürgerin……die Dienste seiner Gemeinde……sein Wahlrecht zu nutzen. Vermutlich haben Sie noch nie etwas vom generischen Maskulinum gehört, mit dessen Gebrauch sich das ganze verblödete Gendern aufhören würde. Da aber bereits die Universitäten diesem Spuk hinterherhecheln, will ich Ihnen daraus keinen Vorwurf machen. Und Ihrem Kollegen, Herrn KOVACEVIC können Sie ausrichten, daß der deutschen Sprache feine Nuancen immanent sind, die nicht jedem erschlossen sind. Ein “ verbitterter “ Wahlkampfmodus ist sicher etwas ganz anderes als ein “ erbitterter „, was er wohl eher gemeint hatte.

Und von “ verschieden “ gibt‘ s keinen Komparativ und schon gar keinen Superlativ……………
P.7. : Ich bitte um Mitteilung der Bezeichnung der neuen Zeitform, die sich mir auf Seite 20 der Februarausgabe des STADTMAGAZINS erschloß. Ich halte fest: Posteingang der Postille am 27. Jänner 2016; sofort gelesen. Ich zitiere: Am 1. Februar wurde das neue Bürohaus …….in Betrieb genommen. Der Umzug ……..fand am 30. und 31. Jänner statt. Fürwahr erstaunlich!

Conclusio: Für P. 1 erwarte ich mir eine sog. “ Nachträgliche Mitteilung „.  Für P. 2 bis 6 keine Antwort, da eine solche nur dem üblichen Polit- bla bla entsprechen würde. Trotzdem darf ich Ihnen für die kommenden Gemeinde- und Bürgermeisterwahlen ( Sie würden wohl Bürgermeísterinnenwahlen formulieren ) alles Gute wünschen, eingedenk des sich schon oft bewahrheiteten, im völkischen Sprachschatz der Restautochthonen fest verankerten Sprichwortes “ Es kommt nichts Besseres nach „.

Ach ja, mit 60 hätte ich mich nicht mehr getraut, zu fusionieren, was immer die tiefere Bedeutung dieses Terminus‘ sei.

Sollten Sie einige altrömische Wendungen irritieren, so gibt es sicher jede Menge hilfreicher in Ihrer Umgebung herumirrender Bonsailatinisten, die Ihnen zur Hand gehen möchten.

Mit freundlichem Gruß
Hans Unterguggenberger

Althistoriker und Steuerzahler der Stadt WÖRGL
Anlagen: 5 Bilder, leicht dem Text zuzuordnen. Genaue Zeitangaben in den Bildern.

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Lügenpresse

Von: Mag.pec. Hans UNTERGUGGENBERGER
Gesendet: Mittwoch, 06. Jänner 2016 00:49
An: kompakt@tt.com
Betreff: Zahlreiche Übergriffe auf Frauen in KÖLN

Sehr geehrte Redaktion !                                                                          Offene E-post e-geht an Verteiler

Ich nehme Bezug auf Ihren o.z. Artikel auf Seite 8 Ihrer TT -Kompaktzeitung vom 5. Jänner  2016. Sie schreiben: Demnach haben auf dem Bahnhofvorplatz Gruppen von je fünf bis 20 Männer Frauen umzingelt, sexuell belästigt und ausgeraubt.

Den Unterschied zwischen 20 und zweitausend Personen will ich Ihnen gerne aufgrund der herrschenden , weitverbreiteten mathematischen Insuffizienz gnädig nachsehen. Polizeibericht darüber lesen !!

Was ich aber nicht nachsehen kann, ist bei den in Ihrem Bericht  euphemistisch “ Männer “ genannten Personen den Hintergrund wohlweislich gutmenschlich zu verschweigen.

Und daß Sie‘ s gleich wissen: ich war zu Silvester an dem genannten Ort:
Tausende Neger und Orientalen, und wenig älter als zwanzig oder dreißig, von Ihnen und Ihresgleichen willkommen geheißen, warfen Pyrotechnikartikel mitten unter die Menge, grölten, warfen mit Glasflaschen, verschütteten den davor extrahierten Alkohol und urinierten und defäkierten völlig scham- und hemmungslos an eben der Stelle, wo Ihnen gerade danach war. Frauen wurden von diesen Halbwilden als wohlfeile Jagdobjekte betrachtet und ihrer Habe beraubt.

Einer der Bedrängten konnte ich insoweit helfen, als ich sie – nicht ohne Schrammen – aus dieser jeder menschlichen Regung baren Horde unter Hintanlassen eines Großteils ihrer Bekleidung und eines ihrer Verfügungsgewalt entzogenen Smartphones herausmanövrieren konnte.

re fut schiß wellkahm

Mit der Ihnen gebührenden Achtung

Hans UNTERGUGGENBERGER

Althistoriker

Nachsatz: ich bin für derlei Ereignisse und die Berichterstattung darüber  äußerst dankbar, da sie in mein Opus

Österreich hat sich abgeschafft als üppige Exkurse Eingang finden werden.

Freuen Sie sich darauf – SARRAZIN wird sie ein laues Lüftchen dünken.

12.11.2015 – Offene E-Post an das Amt der Tiroler Landesregierung

Offene E – post

Amt der Tiroler Landesregierung
6020 INNSBRUCK

Sehr Geehrte,

ich bitte um Mitteilung, ob und in welchem Umfang die in Tirol aufhältigen sog. Flüchtlinge haftpflichtversichert sind. Da ich des Öfteren mit meinem Rennrad ( Neupreis Euro 15.000 ) die öffentlichen Straßen und Radwege Tirols zu frequentieren beliebe, auf denselben in den vergangenen Tagen vermehrt durchwegs schwarzhäutige ( vormals Neger ) mit im Betrieb befindlichem Hosenfunk und Geländerädern bewaffnet in der Regel mäandernd zu Wege sind – von der Kenntnis unserer Straßenverkehrsordnung unbeleckt ( z. B. Handzeichen geben- unbekannt  )  -auf Grund meiner jahrzehntelangen Rennerfahrung war es mir bislang möglich, einen Zusammenstoß mit diesen Asphaltchaoten zu verhindern – würde ich gerne wissen, ob dieser Personenkreis ausreichend haftpflichtversichert ist.

Dieses ist das Eine.

Das Zweite folgt sogleich:
Ich setze als bekannt voraus, daß im ehemaligen Zollamtsgebäude in SCHWAIGEN – Gemeinde ERL –  solche obenerwähnten Personen vor sich hin hausen. Das Gebäude ist unmittelbar an der dort vorbeiführenden Landesstraße Richtung WINDSHAUSEN – NUSSDORF ( Obb. ) gelegen. Ich weiß nicht, ob aus Langeweile oder verordneter traumareduzierender Therapie auf vorbeifahrende Radfahrer mit Fußbällen gezielt wird – wofür man ja noch einiges Verständnis aufbringen könnte – aber Geländeräder vom Dachgarten auf das darunter sich befindliche Blechdach zu werfen und dort liegen zu lassen, mit Plastikflaschen die Straßenränder aufzuwerten – das finde ich – kulturelle Eigenheiten hin oder her – äußerst befremdlich, zumal die Räder sicher nicht von diesen Personen käuflich erworben wurden oder etwa aus Afrika importiert wurden. Daß ein von einem der Insassen losgetretener Fußball mein Hinterrad im Vorbeifahren getroffen hat, sehe ich als Kollateralschaden der derzeit herrschenden Zustände.

Daß aber das Land Tirol diesem Treiben mindestens seit 24. Oktober 2015 – ein PKW mit ….gv.at wurde gesichtet – bis zum heutigen Tag tatenlos zusieht, die Räder sind inzwischen offenbar ausgeschlachtet worden – nimmt doch einigermaßen wunder.

Sollten die von mir erwähnten Personen ausreichend haftpflichtversichert sein, dann will ich Sie gerne der Mühe einer positiven Antwort entheben.

Und eine kleine Anregung: den Schaden an den als Wurfgeschossen mißbrauchten Rädern könnte man ja mit dem diesem Personenkreis  gewährten Taschengeld gegenrechnen.

Übrigens: das weithin sichtbare Schild “ Zu vermieten “ dürfte ja mittlerweile obsolet geworden sein.

Anlage: 2 Bilder mit den erwähnten Rädern, aufgenommen 24. 10. und 11.11. 2015.

Dank und  freundlicher Gruß

Hans Unterguggenberger m.p.

Althistoriker und Radrennfahrer

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27.05.2015 – Schilderung einer unsanften Begegnung

SSCN3770Es folgt die Schilderung meiner (Hans) unsanften Begegnung mit einem dicken, fetten schwarzen Hund am Radweg am 27. 5. 2015.

Und nun die Stellungnahme des Hundes, der zur Einvernahme bei der PI KUFSTEIN vorgeladen wurde:

Mein Name ist κΰων μέλᾱς μεγᾰκήτης – der Polizeimammsel durfte ich das mit großbauchiger, schwarzer Hund übersetzen. Ich verwehre mich gegen den meine sportliche Statur diskriminierenden Ausdruck fetter schwarzer Hund.

Nachdem also meine Personalien geklärt waren, bat mich die Amtspersonin den Vorfall aus meiner Sicht zu schildern.

Also hub ich an: an dem besagten Tag hatte meine sonst mir zugeteilte Ausläuferin keine Zeit, mich zum allabendlichen Defäkieren in‘ s innsäumige Gebüsch zu geleiten. Also übernahm eine gute Bekannte diesen für mein Wohlergehen wichtigen Dienst. Mit dabei war auch meine braune Freundin, den Namen vergaß ich – tut aber auch nichts zur Sache.

Wir zwei rannten über den südseitigen Kufsteiner Innsteg, meine Freundin weit voraus- ich hechelte hinterher. Meine Ausläuferin und deren Bekannte kamen da nicht mehr mit. Mit einem gewaltigen Satz übersprang meine Freundin den am Ende des Steges kreuzenden Radweg und setzte sich erwartungsfroh mit dem Schwanz wedelnd bahnseitig in das frühlingshaft grünende Gras.

Als ich gerade das auf der  Fahrbahn des Steges aufgemalte Stopschild ( gilt nur für Zweibeiner ) geringachtend zu meiner Freundin gelangen wollte, kam von mir aus gesehen von der rechten Seite ein  alter, tattriger Radfahrer mit einem Rad mit einem nach unten gebogenen Lenker daher. Als mich der  sah, muß er wohl auf Grund meiner fahrbahnfüllenden Maße dermaßen erschrocken sein, daß er auf der Stelle umfiel und eine zeitlang liegen blieb.

Wohl weil es ihm zu kalt war- es hatte gerade einmal 9 Grad – bequemte er sich er sich dann doch, aufzustehen. Sogleich fing er zu jammern an. Ich meinte, er solle doch nicht so ein Theater machen, meine Personalien sehe er ja – er solle die seinigen bekanntgeben – und die Sache wäre erledigt. Nein, der Kerl verlangte von mir, ich möge die Polizei rufen. Meine Ausläuferin und ich waren uns schnell einig, daß er das selber machen solle, wenn ihm schon so sehr darum wäre.

Daraufhin kramte er aus einer seiner zahlreichen Taschen einen altertümlichen Hosenfunk hervor. Wider Erwarten gelang ihm nach einiger Zeit, in der sich meine Ausläuferin und ich uns vornehm zurückhielten, eine Verbindung zur Polizei herzustellen. Also warteten wir eben auf das Eintreffen derselbigen.

Meine Ausläuferin bot ihm noch an, mit ihr in das nur wenige hundert Meter entfernte Krankenhaus zu kommen, daselbst wäre sie, wenn sie nicht gerade mit mir unterwegs wäre, bei der Röntgenabteilung beschäftigt. Ich fand das eine gute Idee, da ja Prellungen, Verstauchungen und andere Lappalien am Röntgen sichtbar zu machen, nicht gerade einfach ist.

Gebrochen hatte sich der radelnde Greis sicher nichts, sonst hätte er nicht von mir ein Photo machen können, nachdem er sein Rad an die bahnseitige Holzabgrenzung gelehnt hatte. Er murmelte noch etwas von einem vor Jahren im erwähnten Krankenhaus nicht erkannten Wadenbeinbruch- da kam auch schon die Polizei in Person zweier einem Polizeifahrzeug entsteigender uniformierten Damen.

Das Weitere wissen sie ja. (ENDE)

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13.10.2015 – Offene E-Post an die Auto Touring Redaktion

SSCN4455

Sehr geehrte auto touring Redaktion                            

Obiges kann in KUFSTEIN – Autobahnausfahrt Süd,
provisorische Unterführung – vormals für Radfahrer-
besichtigt werden. Wer sich schon nicht an das
Fahrverbot halten will, sollte wenigstens nicht
schneller als 25 km/h fahren.

Und noch etwas Anderes:
Zu Ihrem Artikel Polizei am Prüfstand , im Heft Oktober 2015,
Seite 15: Die Polizei sagt sinngemäß: unterlassenes Blinken
ist nicht sicherheitsrelevant.

Als Radrennfahrer ( 8 maliger Weltmeister, Europameister etc.) ,
der jährlich seit 1958 zwischen 15.000 und 20.000 Kilometer
auf dem Rennrad zurücklegt , hatte ich die am meisten
haarsträubenden Erlebnisse in Kreisverkehren;
nicht nur, daß man ganz knapp vor denselben überholt wird,
nein – man biegt auch knapp vor dem Radfahrer nach rechts ab
( natürlich ohne zu blinken ), obwohl der Radfahrer im Kreisverkehr
weiterfahren möchte.
Oder man ist schon längst im Kreisverkehr und es wird lustig in
denselben eingefahren, obwohl der Radfahrer Vorrang hätte.
Und sehr hilfreich ist es auch, wenn man sich dem Kreisverkehr
nähert und ein in demselben sich befindlicher PKW Lenker, der
ausfahren möchte, zu faul ist, den Blinker zu betätigen.
In Italien sagt man ja, wenn man Selbstmord begehen möchte,
sollte man sich auf einen Zebrastreifen begeben.
Bei uns genügte es, als Radfahrer beim Kreisverkehr auf
seinem Vorrang zu bestehen.
Ein Bekannter meinte, der Polizist, der der Meinung ist,
daß unterlassenes Blinken nicht sicherheitsrelevant sei,
ist entweder ein Radfahrerhasser oder ein Vollpfosten.

Mit freundlichen Gruß
Hans Unterguggenberger m.p.
Althistoriker etc.

19.07.2015 – Eisbeschuß

SSCN3858Widrige Umstände am 19.7. in Wörgl – zwischen Wörgl und Kramsach wütet ein Unwetter…

22.07.2015 – Hitzefrei?

SSCN391144,7°C gemessen nachmittags am 22. Juli in Aschau am Chiemsee…

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