27.05.2017 – Gerlosbergrennen

Am Start der Hans. Der Andrea ist es nach eigenem Bekunden zu steil. Ist ja auch schon 47.

Alles bestens, Wetter: fast wolkenlos, 30 Grad. Strecke wurde bereits besichtigt, Daselbst im Ziel seltsames Getier gesichtet. Eins hat den Hans kurz angeschaut, gegrunzt und weiter gefressen; muß ein Weibchen gewesen sein.

Beim Rennen einziger Teilnehmer Master VII. Also erster und letzter Platz schon in der Tasche. Hans läßt die 50 bis 60 Jahre Jüngeren ziehen. Etliche, unter anderem einige weibliche Wesen auf Rennrädern, werden allmählich distanziert. Es läuft bis zur Hälfte der Auffahrt. Plötzlich springt der Mossadh aus einem Gebüsch und wirft dem Hans flugs einen Nagel zwischen Vorder- und Hinterrad.  Pffffff…….. Nach einem kräftigen Fluch fährt der Hans mit einem sich mit der Zeit im Hinterteil des Rahmens verheddernden Restreifen die 4 km bis ins Ziel. Zieleinfahrt 800 Meter leicht abwärts. Maximale Geschwindigkeit 8 km/h.

Da fährt auch das letzte Weiblein noch vorbei.

Auf Grund seiner guten Beziehungen kann der Hans mit der Feuerwehr, der an dieser Stelle großer Dank auszusprechen ist, wieder ins Tal zurück fahren. Jedenfalls Punkte für ÖRV Mastercup.

Rasche Heimfahrt. Neues Hinterrad und ab nach TRUMAU.

Dortselbst Kriterium .

Seltsames Getier

Seltsames Getier

Da sah man seine Trümmer rauchen, der Rest war nicht mehr zu gebrauchen (frei nach W. Busch)

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