Monatsarchive: September 2016

17.9. und 24.9.2016 – Almsee und Atterseezeitfahren

So unterschiedlich können Rennen sein, 17.9. Almseezeitfahren über 28 Km – Regenschlacht und saukalt:

(Andrea Knapp kurz vor dem Ziel)

und am 24.9. das Atterseezeitfahren über 48 Km – schönstes Sommerwetter!

(Andrea Knapp wieder kurz vor dem Ziel)

12.08.2016 – Race Around Austria

Als einzige weibliche Starterin hat Cornelia Tschenet das Race Around Austria über 1500 Kilometer bestritten und nach 88 Stunden 5 Minuten und 25 Sekunden gefinisht.
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Somit ist sie für die nächsten beiden Jahre für das Race Across America qualifiziert.

22.-25.08.2016 – Radweltpokal St. Johann

Teilnehmer: Knapp Andrea und der Hans.

Die Andrea mit einer vor 2 Wochen gebrochenen Rippe – ausnahmsweise nicht der MOSSADH, sondern ein ungeduldiger Gaul.

22.8. ANDREA am Podest. 2. Pl. Frauen B über 76 km.
Hans verschläft auf der Huberhöhe den Abgang einer 8 Manngruppe im 40 km Rennen.
Vorsprung bald 2 Minuten. Nach 10 km gelingt es, dem Hauptfeld zu enteilen. Kurz vor KIRCHDORF ist endlich Spitze in Sicht.

Vor dem Zieleinlauf fast eingeholt. 2 Pkw hinter der Spitze – einer von der Rennleitung, dahinter einer mit ital. Kennzeichen.

Der lenkende Drecksack desselben schneidet dem Hans den Weg ab.
Trotzdem Spitze erreicht, aber im Sprint nur mehr 9. Platz.

Hauptfeld mit allen Hinterradlutschern 5 Minuten zurück.

23.8. Bergrennen: Andrea verfehlt um 20 Sekunden das Podest.

4. Platz. Rippe sehr hinderlich.

24.8. Zeitfahren ERPFENDORF – wie üblich 20 km.

Der Hans hat Startzeit 9 Uhr 21, die Andrea gegen 14 Uhr.

Hans ist schon zeitig unterwegs, als erster beim Nummernholen. Das übliche morgendliche Chaos. Warmfahren mit Straßenrad, dann Aufpumpen Zeitfahrmaschine.

Heute funktioniert alles wie am Schnürchen. MOSSADH vergessen. Nach 200 Metern mit Zeitfahrrad Kettenriß.

Fußmarsch zurück zum Fahrzeug. Noch 25 Minuten Zeit. MOSSADH hat Kettennieter versteckt. Ganze Werkzeugkiste im Freien entleert. Endlich gefunden. Noch 10 Minuten bis zum Start.

500 Meter… Neue Kette (stets ein Exemplar dabei) montiert. Werkzeugkiste einräumen, verdreckte Hände halbwegs säubern, Zeitfahrhelm aufsetzen – Startrampe, noch 11 Sekunden.

Keine Zeit, in Pedale zu schlüpfen, wird erst nach Start geschafft. Endergebnis. ein 4. Platz mit 3 Sekunden Rückstand zum Podest.

Andrea fährt ein ganz starkes Rennen – eine Minute schneller als voriges Jahr. 32,41.

25.8. Straßenrennen wie Montag – 76 km.

Andrea in der Frauenklasse 2. Durch einen schlafenden Ordner fährt sie einen Umweg von 6 Kilometern.

Trotzdem 6. Platz. Die Gfraster, die die Getränke für die Teilnehmer (ohnehin nur gewöhnliches Wasser) bereitstellen, räumen schon vor dem Eintreffen der letzten Fahrerinnen alles weg.

Diesmal schläft der Hans nicht. Mit Spitze auf der Huberhöhe im 40 km Rennen. Auf der Abfahrt schleichen sich 4 Gestalten weg, keiner fährt nach…

5 Mann incl. dem Hans machen sich auf Verfolgung. einer, ein Saupreiß bremst, weil vorne auch so einer fährt. Am Ende schaut ein 7. Platz für den Hans heraus.

morgendliches Chaos beim Zeitfahren

morgendliches Chaos beim Zeitfahren

Edler von Hermann als Sprecher beim Zeitfahren

Edler von Hermann als Sprecher beim Zeitfahren

Getränkeminimierung

Getränkeminimierung

Andrea nach dem Zieleinlauf beim Zeitfahren

Andrea nach dem Zieleinlauf beim Zeitfahren

Zeitfahrrad ohne Kette...

Zeitfahrrad ohne Kette…

morgendliches Chaos beim Zeitfahren

morgendliches Chaos beim Zeitfahren