Monatsarchive: Februar 2016

21.02.2016 – offene E-Post: Tirol Krone vom 20.2.2016

Sehr geehrte Redaktion,                                                                 Offene E- post ( Verteiler )

ich will mich kurz fassen:

Auf Seite 10 der Tiroler Krone vom 20. 2. 2016 schreiben Sie:

Hochschwangere ( 19 ) verbrannt – Gefängnis.

Da Sie in letzter Zeit löblicherweise bei den sich häufenden Kriminalfällen – wohl um nicht mit der Lügenpresse in einen Topf geworfen zu werden – die Nationalität der Täter nicht mehr zu verschweigen pflegen, verwundert es mich in diesem konkreten Fall, daß Sie den Lesern, deren Erinnerungsvermögen kaum ein Jahr zurückreichen dürfte, die wahren Hintergründe dieses in der deutschen  Kriminalgeschichte einmaligen Verbrechens verschweigen.

Einzelheiten dürften Ihnen ja bekannt sein.

Die Strafen für diese beiden Drecksäcke sind wohl nur auf Grund des anatolischen Hintergrundes der Täter nachzuvollziehen; ein autochthoner Deutscher wäre lebenslänglich ohne Möglichkeit einer vorzeitigen Entlassung hinter Gittern verschwunden; und sollte er trotzdem irgendwann freikommen, wäre ihm eine Einweisung in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher sicher. Und wenn diese grauenvolle Tat ein ebensolcher an einer Türkin verübt hätte, wären vermutlich  die lagernden  Kerzenvorräte eines ganzen Jahres für die von höchster Stelle befohlenen Lichterketten “ gegen rechts “ vorzeitig aufgebraucht gewesen.

Ich persönlich bedauere es, daß für derlei menschlichen Abschaum die Todesstrafe abgeschafft wurde.

Durch den Herkunftsbonus der Täterschaft bedingt, bin ich mir sicher, daß die beiden nach maximal 5 Jahren wieder auf die zivilisierte Menschheit losgelassen werden. Ich werde mir den Termin vormerken, um meine heutige Prognose verifizieren zu können.

Abgesehen davon hätten Sie ruhig schreiben können: Doppelmord !

Mit freundlichem Gruß

Hans Unterguggenberger m.p.

Althistoriker

05.02.2016 – Offene E-Post: Allerlei Unerfreuliches

Frau Bürgermeister Hedi WECHNER
Sehr geehrte Frau Bürgermeister

Offene E -post

Guten Morgen ! Verteiler

Ich gehe von der Richtigkeit meiner Annahme aus, daß für den Inhalt des WÖRGLER STADTMAGAZINS Sie persönlich verantwortlich sind, wie es das Impressum nahelegt.
P.1. : Wie ich der Ausgabe Dezember 2016 der obzitierten Zeitschrift entnahm, wurde daselbst auf Seite 43 von einem gewissen Herrn PUPP einer unbedarften Leserschaft gequirrter Bocksmist dergestalt untergejubelt und von Ihnen mit Applaus bedacht, daß Herr Felix GALL Österreichs erster Radweltmeister sei.

Ich darf sie darauf hinweisen, daß mea parvitas bereits im alten Jahrtausend UCI Weltmeister wurde, einem Weltmeister, dem in den nächsten Jahren noch weitere Titel folgten, von der Tiroler Lügenpresse geflissentlich verschwiegen.

P.2. : Ich beziehe mich auf die in eben der oben erwähnten Postille jedes Jahr zur selben Zeit veröffentlichte Stelle der STVO in der derzeit gültigen Verfassung, worin auf die Verpflichtung der Liegenschaftseigentümer zur Schneeräumung auf den an ihren Liegenschaften angrenzenden Gehwegen hingewiesen wird.

Ich konnte in der erwähnten Passage der STVO keinen Hinweis finden, daß anatolische Einwanderer von derlei für sie offenbar diskriminierenden Bestimmungen ausgenommen wären. Wie wäre es sonst möglich, daß an der Kreuzung Poststraße – KR Martin Pichler Str. woselbst sich ein sogenannter Orientalischer Markt befindet, der Gehsteig nach einem Schneefall weder gesäubert noch gestreut wird, ja daß man den vor dem Geschäft zusammengekratzten Schnee zu einem respektablen meterhohen Kunstwerk auf dem Gehsteig aufzutürmen sich bemüßigt fühlt, und das alles im Bereich eines sog. Zebrastreifens. Bemerkt sei noch, daß diese Zustände bereits seit Jahrzehnten sowohl bekannt sind als auch geduldet werden.

Auch Anzeigen bei der Stadtgemeinde WÖRGL, damals noch unter der Ägide des mittlerweile im politischen Orkus entsorgten Bürgermeisters ABLER – und der Bezirkshauptmannschaft KUFSTEIN und der Polizeiinspektion WÖRGL vermochten an diesem Saustall nichts zu ändern. Da kann auch die anläßlich einer Verhandlung beim BG KUFSTEIN keck aufgestellte Behauptung eines leitenden Herren des städtischen Bauhofs ( ich weiß nicht, ob derselbe noch für derlei zuständig ist ), daß in WÖRGL mehrmals am Tage mit dem Gehsteigräumfahrzeug für gesetzeskonforme Zustände gesorgt würde, nur noch als Ausgeburt einer blühenden, realitätsfernen Phantasie bezeichnet werden.
P.3. : Bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit das WÖRGLER Radwegenetz in höchsten Tönen zu loben, andererseits jede Möglichkeit der Säuberung der innerstädtischen Radstreifen auch nur ansatzweise in Betracht zu ziehen, zeigt ganz exemplarisch die janusköpfige Gemeindepolitik. Als besonders krasses Beispiel darf ich den gegen die Einbahn geführten – und daher doppelt gefährlichen – Radstreifen in der nach meinem Großvater benannten Straße anführen. Sich mangels anderer relevanten kulturellen Leistungen ( ausgenommen vielleicht die Installation eines riesigen Rosthaufens mitten in der Stadt und dem Aufstellen eines in einem Holzhäuschen eingesperrten Eisblocks ) mit den Federn dieses Mannes zu schmücken und gleichzeitig das Befahren des erwähnten Radstreifens als lebensgefährliches ( Bus des Stadtverkehrs gegenläufig ) Wagnis in Kauf zu nehmen, finde ich doch etwas seltsam. Über die auf diesem “ Radstreifen “ installierte Schlaglochsymphonie will ich gnädig hinwegsehen, da der Großteil der teilweise noch asphaltierten Fahrwege in WÖRGL hier nicht hintenansteht.
P.4. : Der überaus zügige Ausbau des BADL zu einem Asylantenhotel hat nicht nur mich erstaunt. Es dürfte aber nach meinen Informationen doch zu einem kleinen, für die Betroffenen aber gravierenden Lapsus gekommen sein. Im mohammedanerkonformen Defäkationsetablissement ( vulgo Scheißhäusl ) wurde offenbar auf die Ablerschen ( WÖRGL – SÜD ) Himmelsrichtungen zurückgegriffen. Sie wissen ja, daß es einem gläubigen Mohammedaner strikt untersagt ist, seinen Glutaeus ( vulgo Arsch ) gen MEKKA zu recken. Jetzt können sie eine papierlose Vorrichtung benutzen, aber nur unter größten Verrenkungen; wie es bei Frauen aussieht, weiß ich nicht, da dieselben doch nur Menschen zweiter Güte sind und meines Wissens keine Fatwa existiert, die das regelt.

Das ist das Eine, das Andere ist, daß mir der durch einen Bekannten installierte Maulwurf über das von einem Einzügling in seine Heimat geführte Ferngespräch Mitteilung machte, das sinngemäß so ablief: “ Kommt rasch alle hier her, hier habt ihr alles kostenlos, es ist wie im Paradies, ihr seid alle hochwillkommen, ja sogar den Hintern wird man Euch abwischen, die Eingeborenen sind ja so etwas von blöd, vergeßt aber nicht vorher, alle Papiere, die auch nur einen vagen Rückschluß auf Eure Identität zulassen würden, zu vernichten, auch Zweit- Dritt und Viertfrauen höchst willkommen….“

Als Althistoriker bin ich kompetent genug, um zu behaupten, daß – um es plakativ auszudrücken – seit ADAM und EVA noch kein Volk der Erde ungerufene Eindringlinge als seine künftigen Henker lauthals willkommen geheißen hat. Wenn alle die Willkommensplärrer erst einmal das Messer an der Kehle verspüren werden – dann wird es zu spät sein.
P.5. : Daß Sie sich auf der Titelseite des Stadmagazins Februar 2016 mit einem Betonklotz brüsten, der das einzig noch erhaltene Ensemble der Wörgler Architektur ( Post – Bahnhof – Personalhaus ) mit seinem schauerlichem Äußeren als Nachfolger beerbte, nimmt auf Grund der anderen in WÖRGL seit vielen Jahrzehnten verbrochenen Bausünden nicht Wunder. Und die Hundertschaften der darin künftig werkenden Bergermitarbeiter werden wahrscheinlich alle mit der Bahn anreisen………
P.6. : Daß das Stadtmagazin orthografisch schon seit langem auf einer der unteren Sprossen der deutschen Sprache vor sich hin dümpelt, ist hinlänglich bekannt, aber : 2 Subjekte im Hauptsatz erheischen einen mehrheitsaffinen Nebensatz; die Stelle werden Sie sicher finden ( Ausgabe Februar 2016) Und daß Sie sich vor lauter zeitgeistspeichelndem Gendern irgendwann verrennen würden, war wirklich nur eine Frage der Zeit. Ich zitiere: Da besonders Gemeindepolitik uns alle “ hautnah “ berührt, jede Bürgerin……die Dienste seiner Gemeinde……sein Wahlrecht zu nutzen. Vermutlich haben Sie noch nie etwas vom generischen Maskulinum gehört, mit dessen Gebrauch sich das ganze verblödete Gendern aufhören würde. Da aber bereits die Universitäten diesem Spuk hinterherhecheln, will ich Ihnen daraus keinen Vorwurf machen. Und Ihrem Kollegen, Herrn KOVACEVIC können Sie ausrichten, daß der deutschen Sprache feine Nuancen immanent sind, die nicht jedem erschlossen sind. Ein “ verbitterter “ Wahlkampfmodus ist sicher etwas ganz anderes als ein “ erbitterter „, was er wohl eher gemeint hatte.

Und von “ verschieden “ gibt‘ s keinen Komparativ und schon gar keinen Superlativ……………
P.7. : Ich bitte um Mitteilung der Bezeichnung der neuen Zeitform, die sich mir auf Seite 20 der Februarausgabe des STADTMAGAZINS erschloß. Ich halte fest: Posteingang der Postille am 27. Jänner 2016; sofort gelesen. Ich zitiere: Am 1. Februar wurde das neue Bürohaus …….in Betrieb genommen. Der Umzug ……..fand am 30. und 31. Jänner statt. Fürwahr erstaunlich!

Conclusio: Für P. 1 erwarte ich mir eine sog. “ Nachträgliche Mitteilung „.  Für P. 2 bis 6 keine Antwort, da eine solche nur dem üblichen Polit- bla bla entsprechen würde. Trotzdem darf ich Ihnen für die kommenden Gemeinde- und Bürgermeisterwahlen ( Sie würden wohl Bürgermeísterinnenwahlen formulieren ) alles Gute wünschen, eingedenk des sich schon oft bewahrheiteten, im völkischen Sprachschatz der Restautochthonen fest verankerten Sprichwortes “ Es kommt nichts Besseres nach „.

Ach ja, mit 60 hätte ich mich nicht mehr getraut, zu fusionieren, was immer die tiefere Bedeutung dieses Terminus‘ sei.

Sollten Sie einige altrömische Wendungen irritieren, so gibt es sicher jede Menge hilfreicher in Ihrer Umgebung herumirrender Bonsailatinisten, die Ihnen zur Hand gehen möchten.

Mit freundlichem Gruß
Hans Unterguggenberger

Althistoriker und Steuerzahler der Stadt WÖRGL
Anlagen: 5 Bilder, leicht dem Text zuzuordnen. Genaue Zeitangaben in den Bildern.

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