Monatsarchive: November 2015

07.11.2015 – Consul Cup Siegerehrung

Bilder von der Siegerehrung des Consul Cups:

1. Herren 75+ Hans Unterguggenberger
3. Herren 40+ Hofer Roman

12.11.2015 – Offene E-Post an das Amt der Tiroler Landesregierung

Offene E – post

Amt der Tiroler Landesregierung
6020 INNSBRUCK

Sehr Geehrte,

ich bitte um Mitteilung, ob und in welchem Umfang die in Tirol aufhältigen sog. Flüchtlinge haftpflichtversichert sind. Da ich des Öfteren mit meinem Rennrad ( Neupreis Euro 15.000 ) die öffentlichen Straßen und Radwege Tirols zu frequentieren beliebe, auf denselben in den vergangenen Tagen vermehrt durchwegs schwarzhäutige ( vormals Neger ) mit im Betrieb befindlichem Hosenfunk und Geländerädern bewaffnet in der Regel mäandernd zu Wege sind – von der Kenntnis unserer Straßenverkehrsordnung unbeleckt ( z. B. Handzeichen geben- unbekannt  )  -auf Grund meiner jahrzehntelangen Rennerfahrung war es mir bislang möglich, einen Zusammenstoß mit diesen Asphaltchaoten zu verhindern – würde ich gerne wissen, ob dieser Personenkreis ausreichend haftpflichtversichert ist.

Dieses ist das Eine.

Das Zweite folgt sogleich:
Ich setze als bekannt voraus, daß im ehemaligen Zollamtsgebäude in SCHWAIGEN – Gemeinde ERL –  solche obenerwähnten Personen vor sich hin hausen. Das Gebäude ist unmittelbar an der dort vorbeiführenden Landesstraße Richtung WINDSHAUSEN – NUSSDORF ( Obb. ) gelegen. Ich weiß nicht, ob aus Langeweile oder verordneter traumareduzierender Therapie auf vorbeifahrende Radfahrer mit Fußbällen gezielt wird – wofür man ja noch einiges Verständnis aufbringen könnte – aber Geländeräder vom Dachgarten auf das darunter sich befindliche Blechdach zu werfen und dort liegen zu lassen, mit Plastikflaschen die Straßenränder aufzuwerten – das finde ich – kulturelle Eigenheiten hin oder her – äußerst befremdlich, zumal die Räder sicher nicht von diesen Personen käuflich erworben wurden oder etwa aus Afrika importiert wurden. Daß ein von einem der Insassen losgetretener Fußball mein Hinterrad im Vorbeifahren getroffen hat, sehe ich als Kollateralschaden der derzeit herrschenden Zustände.

Daß aber das Land Tirol diesem Treiben mindestens seit 24. Oktober 2015 – ein PKW mit ….gv.at wurde gesichtet – bis zum heutigen Tag tatenlos zusieht, die Räder sind inzwischen offenbar ausgeschlachtet worden – nimmt doch einigermaßen wunder.

Sollten die von mir erwähnten Personen ausreichend haftpflichtversichert sein, dann will ich Sie gerne der Mühe einer positiven Antwort entheben.

Und eine kleine Anregung: den Schaden an den als Wurfgeschossen mißbrauchten Rädern könnte man ja mit dem diesem Personenkreis  gewährten Taschengeld gegenrechnen.

Übrigens: das weithin sichtbare Schild “ Zu vermieten “ dürfte ja mittlerweile obsolet geworden sein.

Anlage: 2 Bilder mit den erwähnten Rädern, aufgenommen 24. 10. und 11.11. 2015.

Dank und  freundlicher Gruß

Hans Unterguggenberger m.p.

Althistoriker und Radrennfahrer

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27.05.2015 – Schilderung einer unsanften Begegnung

SSCN3770Es folgt die Schilderung meiner (Hans) unsanften Begegnung mit einem dicken, fetten schwarzen Hund am Radweg am 27. 5. 2015.

Und nun die Stellungnahme des Hundes, der zur Einvernahme bei der PI KUFSTEIN vorgeladen wurde:

Mein Name ist κΰων μέλᾱς μεγᾰκήτης – der Polizeimammsel durfte ich das mit großbauchiger, schwarzer Hund übersetzen. Ich verwehre mich gegen den meine sportliche Statur diskriminierenden Ausdruck fetter schwarzer Hund.

Nachdem also meine Personalien geklärt waren, bat mich die Amtspersonin den Vorfall aus meiner Sicht zu schildern.

Also hub ich an: an dem besagten Tag hatte meine sonst mir zugeteilte Ausläuferin keine Zeit, mich zum allabendlichen Defäkieren in‘ s innsäumige Gebüsch zu geleiten. Also übernahm eine gute Bekannte diesen für mein Wohlergehen wichtigen Dienst. Mit dabei war auch meine braune Freundin, den Namen vergaß ich – tut aber auch nichts zur Sache.

Wir zwei rannten über den südseitigen Kufsteiner Innsteg, meine Freundin weit voraus- ich hechelte hinterher. Meine Ausläuferin und deren Bekannte kamen da nicht mehr mit. Mit einem gewaltigen Satz übersprang meine Freundin den am Ende des Steges kreuzenden Radweg und setzte sich erwartungsfroh mit dem Schwanz wedelnd bahnseitig in das frühlingshaft grünende Gras.

Als ich gerade das auf der  Fahrbahn des Steges aufgemalte Stopschild ( gilt nur für Zweibeiner ) geringachtend zu meiner Freundin gelangen wollte, kam von mir aus gesehen von der rechten Seite ein  alter, tattriger Radfahrer mit einem Rad mit einem nach unten gebogenen Lenker daher. Als mich der  sah, muß er wohl auf Grund meiner fahrbahnfüllenden Maße dermaßen erschrocken sein, daß er auf der Stelle umfiel und eine zeitlang liegen blieb.

Wohl weil es ihm zu kalt war- es hatte gerade einmal 9 Grad – bequemte er sich er sich dann doch, aufzustehen. Sogleich fing er zu jammern an. Ich meinte, er solle doch nicht so ein Theater machen, meine Personalien sehe er ja – er solle die seinigen bekanntgeben – und die Sache wäre erledigt. Nein, der Kerl verlangte von mir, ich möge die Polizei rufen. Meine Ausläuferin und ich waren uns schnell einig, daß er das selber machen solle, wenn ihm schon so sehr darum wäre.

Daraufhin kramte er aus einer seiner zahlreichen Taschen einen altertümlichen Hosenfunk hervor. Wider Erwarten gelang ihm nach einiger Zeit, in der sich meine Ausläuferin und ich uns vornehm zurückhielten, eine Verbindung zur Polizei herzustellen. Also warteten wir eben auf das Eintreffen derselbigen.

Meine Ausläuferin bot ihm noch an, mit ihr in das nur wenige hundert Meter entfernte Krankenhaus zu kommen, daselbst wäre sie, wenn sie nicht gerade mit mir unterwegs wäre, bei der Röntgenabteilung beschäftigt. Ich fand das eine gute Idee, da ja Prellungen, Verstauchungen und andere Lappalien am Röntgen sichtbar zu machen, nicht gerade einfach ist.

Gebrochen hatte sich der radelnde Greis sicher nichts, sonst hätte er nicht von mir ein Photo machen können, nachdem er sein Rad an die bahnseitige Holzabgrenzung gelehnt hatte. Er murmelte noch etwas von einem vor Jahren im erwähnten Krankenhaus nicht erkannten Wadenbeinbruch- da kam auch schon die Polizei in Person zweier einem Polizeifahrzeug entsteigender uniformierten Damen.

Das Weitere wissen sie ja. (ENDE)

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