Monatsarchive: Juni 2014

Bergzeitfahren Ranggen, Triathlon Innsbruck

Andrea Knapp hat am 4. Juni beim Bergzeitfahren in Ranggen mit einer Zeit von 16:55,11 den 2. Platz in der Klasse Damen II errungen, mit gerade mal 7 Sekunden Rückstand auf die Erstplatzierte Susanne Auer.

Hier ein paar Bilder vom Rennen und weitere vom Innsbrucker Triathlon.

29.06.2014 – Roman beim Mondsee 5 Seen Marathon

2014-06-29 5 Seen Marathon Mondsee 200km (8)

Nächste Station der Austria Top Tour war am 29. Juni der Mondseer Radmarathon.

Der Wetterbericht kündigte ganzen Tag Regen an. Doch am Start fuhren wir noch trocken los.
Über die Postalm kam sogar die Sonne heraus…

Für die Abfahrt höchst wichtig um die Sturzgefahr zu reduzieren.

Beim Anstieg auf die Postalm konnte ich eine guten Runden Tritt finden und hier weg mit einer starken Gruppe mithalten.

Das Tempo bleib bis Gmunden hoch, wir waren uns einig und es wurde fleißig gewechselt.

2014-06-29 5 Seen Marathon Mondsee 200km (16)

Nach Gmunden begann es nun wie angekündigt zu regnen.

Doch das Tempo blieb durchwegs hoch, wodurch sich unser Feld um etwa die Hälfte reduzierte.

Beim Zielsprint in der Allee ins Zentrum von Mondsee war es durch den strömenden Regen extrem gefährlich.

Doch ich konnte erneut auf der Ziellinie die Arme in die Höhe reißen und die Gruppe für mich entscheiden.

Mit meiner sehr guten Zeit und dem 39. Platz bin ich zufrieden und mache erneut Punkte in der Gesamtwertung gut.

2014-06-29 5 Seen Marathon Mondsee 200km (19)

22.06.2014 – Roman beim Alpe Adria Giro in Villach

2014-06-22 Alpe Adria Giro Villach Rad  (2)

In Villach wurde am 22. Juni bei traumhaftem Wetter der Alpe Adria Giro gestartet.
Durchs Kanaltal über Tarvis, zwei wunderschöne Alpenseen ging es über Kranska Gora wieder zurück nach Villach.

Landschaftlich eine hervorragende Strecke mit 160km und fast 2.500 Höhenmeter.
Die steilen Rampen verlangten uns bei der Mittagshitze alles ab.
Zahlreiche Zuseher im benachbarten Ausland feuerten uns an.
Gemeinsam mit einem Steirer holte ich kurz vor dem Ziel Rene Haselbacher ein.
Den Zielsprint unserer 4 Mann Gruppe bereitete ich bei der Einfahrt in das Stadtzentrum vor.

Die wenigen verwinkelten Kurven nutzte ich für eine gute Ausgangsposition und am ansteigenden Kopfsteinpflaster zog ich den Sprint an uns setzte mich in unserer Gruppe durch.

In der Klassenwertung reichte es für einen guten 24. Platz.
Bei der Gesamtwertung der Austria Top Tour holt ich weiter wertvolle Punkte auf und klassierte mich unter den besten Fünf.

2014-06-22 Alpe Adria Giro Villach Rad  (10)

08.06.2014 – Roman bei der Dolomitenrundfahrt

2014-06-08 Dolomitenrundfahrt Lienz Giro Dolomiti  (5)Am Morgen des 8. Juni startete ich in Lienz bei der Dolomitenrundfahrt. Endlich traumhafter Sonnenschein bereits am frühen Morgen.

Die Extremstrecke führt über Kötschach-Mauthen mit schweren Anstiegen in die italienischen Dolomiten.

Ein landschaftlicher Höhepunkt dieser beeindruckenden Runde mit ca. 250 km und etwa 5.000 Höhenmetern ist der für normalen Straßenverkehr gesperrte Lanzenpass.

Bereits am Vormittag steigt die Temperatur über 30°C. Meine Trinkflaschen werden bei der Hitze sehr weich und kleben mit Iso in der Flaschenhalterung fest.

2014-06-08 Dolomitenrundfahrt Lienz Giro Dolomiti  (9)Von da weg bin ich gezwungen an jeder Labstelle anzuhalten.

In den oberen Regionen der italienischen Alpen liegt noch gut ein halber Meter Schnee neben der Fahrbahn.

Über das Nassfeld kehren wir nach Österreich zurück um über das Lassachtal und Silian zum Ziel in Lienz zurückzukehren.

In Kärtnen sorgt die enorme Hitze für zahlreiche Aufgaben.

Jeder der sich danach bei wolkenlosem Himmel und affenartiger Hitze durch die traumhafte Landschaft des Lesachtales kämpft wird von den Einheimischen mit Applaus und Musik begleitet.

2014-06-08 Dolomitenrundfahrt Lienz Giro Dolomiti  (16)Einzigartiges Feeling auf dem letzten harten Abschnitt Richtung Ziel.

In einer kleinen Gruppe kehren wir nach Lienz zurück.

Den Weichen für den Zielsprint stelle ich bereits beim letzten Kreisverkehr, wo ich an zweiter Stelle liegend ausfahre und

bei der Abzweigung ins Stadtzentrum auf Kopfsteinpflaster mit einem Antritt in Führung gehe.

Den Sprint unserer Gruppe kann ich klar für mich entscheiden.

In der Klassenwertung finishe ich auf dem zufriedenstellenden, guten 11. Platz.

2014-06-08 Dolomitenrundfahrt Lienz Giro Dolomiti  (23)Einziger Wehrmutstropfen waren die Profis, die vom Betreuerwagen verpflegt und versorgt wurden.

Ohne deren Leistung zu schmählern, aber bei dieser Hitze war es nicht nur ein riesen Vorteil, damit haben wir Amateure auch wertvolle Punkte für die Gesamtwertung der Austria Top Tour verloren.

 

 

 

2014-06-08 Dolomitenrundfahrt Lienz Giro Dolomiti  (42)

Der Mossadh hat es wieder einmal versucht

SSCN1121

SSCN1120

Offener Brief ans BKH Kufstein

Offener Brief                                                                                                                                                                                                                                                               
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
                                                                      
mit großer Freude konnte ich der Tiroler Tageszeitung v. 18. Okt. 2012
entnehmen, daß das A.ö. Bezirkskrankenhaus KUFSTEIN als eine  der 
ganz wenigen gesundheitsbezogenen Einrichtungen der Republik einen
ganz erklecklichen Überschuß für das vergangene Jahr erwirtschaften
konnte.
 
Nicht nur freut mich dies, nein, es ist auch eine große Genugtuung,
daß auch ich als Patient Ihrer Firma im heurigen Jahr maßgeblich zum 
sicherlich ähnlichen Geschäftserfolg für das Jahr 2012 beitragen darf.
 
Warum dieses ?
Am 29. 3. 2012 wurde ich durch die Rettung nach einem Fahrradunfall 
in Ihr Institut eingeliefert. 
Ich war von extremer Unbeweglichkeit.
 
Die von Ihrem Personal festgestellten Verletzungen scheinen im anhäng-
enden mit 30. 3. 2012 datierten Bericht an meinen Hausarzt, Herrn
Dr. STROBL, WÖRGL auf.
 
Bereits in diesem Bericht wurde von Ihnen das Einsparungspotential
an einem Nebenschauplatz klug genutzt.
Nicht nur, daß Sie den Bericht an meinen Hausarzt mit 30.3.2012
( Befund: Zum Entlassungszeitpunkt……….) zu datieren beliebten,
nein – sie sparten sich auch den Entlassungstag, welchselbiger nach
meinen internen, stets zuverlässigen Aufzeichnungen der 31.3.2012 war
( wir berichten über Unterguggenberger………..,der vom 29.3.2012 bis
stationär………)
Neudeutsch wohl “ open end „).
Ebenso dürfte die Nichtentfernung dreier handtellergroßer an meinem
Oberkörper befestigter Elektrodenadapter sowie des Patientenhandbandes
sowie des Kanüllenadapters an meinem Handgelenk bei der Entlassung
aus Ihrem Hause Ihrer Gewinnmaximierungsphilosophie entsprechen.                                                    
Das will ich Ihnen aber nicht nachtragen.
 
 
Ihr in dem o.z. Bericht konstatierter komplikationsloser Verlauf stellte
sich nun so dar, daß das linke Bein dermaßen anschwoll, daß mich
mein Hausarzt wieder an Sie überwies. 2 Tage durfte ich nun wieder-
um bei Ihnen weilen. Ein Kompressionsstrumpf sollte finaler Heilung
förderlich sein. Verweildauer 3. 4.  bis 4. 4. 2012.
 
Da die Schmerzen, insbesondere in der linken Schulter und der Rippen-
gegend nicht nachließen, begab ich mich in das sog. Gesundheitszentrum
in WÖRGL, woselbst eine Schulterblatt- und Rippenfraktur festgestellt
wurden. Dies festzustellen, haben Sie sich auch gespart.
 
Da die Schmerzen im linken Bein inclusive Fuß sich nicht verringern
wollten, suchte ich die Unfallchir. Ambulanz Ihrer Anstalt auf.
Dies geschah am 11.4.2012.
Der untersuchende Arzt meinte, daß das noch mindestens einen Monat
dauern würde und verschrieb mir einen neuen Kompressionsstrumpf.
( Beilage: Nachbehandlungsempfehlung Abteilung für Unfallchirurgie
und Sporttraumatologie, Leiter Prim. Univ. Doz. Dr. H. Breitfuß ).
Die hieroglyphenartige Unterschrift war mir leider nicht vergönnt,
entziffern zu dürfen.
 
 
Diesen Besuch hätte ich mir sparen können, da die Schmerzen in meiner
o.z. linken Extremität vom Tragen eines Kompressionsstrumpfs sich 
nicht sonderlich beeindruckt zeigten, so daß sich Herr Dr. STROBL
veranlaßt sah, mich an das Institut des Herrn Dr. KASTLUNGER in 
SCHWAZ zu überweisen, der eine MR – Tomographie des linken Sprung-
gelenkes und des distalen Unterschenkels durchführte.
Einen solchen Vorgang haben Sie sich auch gespart, obwohl nach 
meinem derzeitigen Wissensstand Sie über derlei diagnoseförderliche
Einrichtungen in Ihrem Hause verfügen.
 
Es wurde folgendes festgestellt ( Originalbericht Dr.KASTLUNGER
liegt bei ). Ich zitiere aus dem Attest des Hr. Dr. STROBL:
“ Da beim Patienten persistierende  Schmerzen und Schwellungen  am
  Unterschenkel, Wadenbereich lateral und dorsal sowie am Sprung-
  gelenk – Vorfußbereich links bestehen, wurde am 4. 6. 2012 eine 
  MRT – Untersuchung durchgeführt. Hier wurde eine bisher nicht er-
  kannte Schrägfraktur des Wadenbeines mit begleitendem Knochen-
  marksödem ersichtlich. Ebenso zeigte sich eine Teilruptur eines 
  Aussenbandes sowie eine starke Zerrung eines Innenbandes des
  linken Sprunggelenkes. Diese Schädigungen stehen in kausalem 
  Zusammenhang mit dem Trauma und sind sicherlich keine Verän-
  derungen durch Vorschäden „.
 
Und in einem ebenso kausalen Zusammenhang sehe ich Ihren
Geschäftserfolg mit den nicht durchgeführten Untersuchungen 
betreffend meine  am 29. 3. 2012 verunfallte Person, welche 
zweifelsohne personal- sowie gerätemäßig ressourcenschonend
gehandhabt wurden.
 
LOCUTUS
CAUSA NON FINITA
 
Mit der Ihnen gebührenden Achtung
zeichne ich ergeben 
 
Hans Unterguggenberger