Monatsarchive: September 2012

30.09.2012 – King of the Lake – Attersee Zeitfahren 46,6 Km

Vergangenes Wochenende startete Hans Unterguggenberger beim King of the Lake Zeitfahren am Attersee, die Strecke ging über 46,6 Kilometer und ca. 200 Höhenmeter. Etwas Pech hatte Hans bei der Nummernvergabe, er bekam die übelste Nummer zugeteilt, die es bei einem Zeitfahren geben kann: Nr. 1. Hier ein paar Eindrücke von Hans:

  • Trübes und stark windiges Wetter, Wind legt sich erst nach meiner Zielankunft.
  • Sehr kompetenter Sprecher, ebenso die Nummernausgeberinnen nicht zu beanstanden.
  • Ansonsten muß halt jeder schauen, daß er um den See herumfindet. Spärliche Streckenposten…
  • vertrottelte Fußgänger aller Geschlechter würzen die winkeligen Ortsdurchfahrten…
  • einige Kilometer vor dem Ziel plötzlich eine 13% Tafel; dachte zuerst an einen Scherz, hat aber gestimmt. Das kommt davon, wenn man die Strecke nicht kennt…
  • auch sonst allerlei auflockernde langandauernde Steigungen…
  • und eine Alterseinteilung, die frischgebackene 60-jährige nicht gerade benachteiligt.

Hier noch ein Link zur offiziellen Strecke

23.09.2012 – Zeitfahren Zillingdorf, 29,1 KM und 168 HM

Siegerehrung

Siegerehrung

Zwei Bilder von der Siegerehrung des Einzelzeitfahrens in Zillingdorf vom 23.09.2012 bei dem Hans Unterguggenberger mit einer Zeit von 00:49:05,5 und einem Schnitt von 35,57 Km/h den 1. Platz in der Kategorie M65 belegt hat.

I geh', jeds moi hinta dem Schwarzn mir reicht's!

I geh‘, jeds moi hinta dem Schwarzn mir reicht’s!

22.09.2012 – Einzelzeitfahren in die Rachau, 9.8 KM

Beim Einzelzeitfahren in die Rachau über eine Strecke von 9,8 Kilometer konnte Hans Unterguggenberger mit einer Zeit von 19:07,54 den 1. Platz in der Kategorie AK 4 belegen.

Kirche St.LORENZEN, gegenüber dem Start zum Zeitfahren

Kirche St.LORENZEN, gegenüber dem Start zum Zeitfahren

 

Waschgelegenheit vor der Preisverteilung

Waschgelegenheit vor der Preisverteilung

 

MONIKA, der gute Geist der Veranstaltung, beim Zählen der mit regionalen Spezialitäten prall gefüllten Körbe.

MONIKA, der gute Geist der Veranstaltung, beim Zählen der mit regionalen Spezialitäten prall gefüllten Körbe.

Ergebnisse September

Zeitfahren Attersee 46,6 Km

Herren 60+
5. Hans Unterguggenberger 01:16:39,54

 

Zeitfahren Zillingdorf 29,1 Km

Herren 65+
1. Hans Unterguggenberger 00:49:05,5

 

Zeitfahren Rachau 9,8 Km

Herren 60+
1. Hans Unterguggenberger 00:19:07:54

 

Sauwald Radmarathon 72 Km, 1390 Hm

Herren 70+
1. Hans Unterguggenberger 2:27:01

Herren 40
7. Hofer Roman 2:08:20

 

Consul Marathoncup

Herren 70+
1. Hans Unterguggenberger

 

Bergrennen Kollapriel

Master VI
2. Hans Unterguggenberger 0:10:44,00

 

Zeitfahren Ornding

Master VI
1. Hans Unterguggenberger 0:09:51,82

Wobach Bergrennen 8. September 2012

Strahlender Sonnenschein und neuer Teilnehmerrekord.
Roman war vom Start weg in Führung und hat bis km 3 (etwa die halbe Renndistanz) das Tempo vorgegeben.
Ein Ausreißversuch eines anderen Teilnehmers wurde nach 400m abgewehrt.
Ab etwa 1.000m vor dem Ziel (Zuschauerpunkt) wird die Strecke bis zum Ziel wieder steiler.
Hier hat Roman seine Führung Kat. Rennrad und St. Veit Wertung mit einem Zwischensprint abgesichert und heimgefahren!

02.09.2012 – Sauwald Marathon, 70 Km 110 Hm

Rennbericht:

Startnummer bereits am Vortag abgeholt; am Morgen frisch, bedeckter Himmel, daher lange Hose, am Start plötzlich Sonnenschein; es wird warm, zum Umziehen zu spät.

Vor mir ungefähr 100 Fahrer- wo ist der Herbert, heute geht es um die Wurscht. Fährt er vor mir ein, hat er den 2012 Cup gewonnen und vice versa. Herbert ist nirgends zu sehen…

Hat doch der Kerl meine Methode kopiert und lehnt mit einem Allerweltstrikot und ebensolcher Hose ganz vorne an der Absperrung – vergessen hat er nämlich, seinen Schwanz abzuschneiden – derselbe war nach Kopfvisite der vor mir aufgestellten Fahrer unzweifelhaft dem Herbert zuzuordnen.

Plötzlich taucht vor dem ganzen aufgestellten Feld die Schärdinger Stadtmusik auf. Der Sprecher bittet die Fahrer, eine Gasse für dieselbe freizumachen, damit sie durch das Feld durchmaschieren könne. Das ist die Gelegenheit: mit dem Ruf „Laßt Preußens Gloria durch“ stürme ich durch den sich bildenden Freiraum in die erste Reihe. Nach Durchmarsch der Musikkapelle bleibe ich dort.

Start: angeblich neutralisiert bis zur Stadtgrenze…
Rechner zeigt 50 bis 55 km/h; wo ist der Herbert?
Taucht doch der Kerl plötzlich vor mir auf…
Der ist heute in Hochform…
Endlich erster Berg… 12 %
…Herbert ist weg!

Es geht kupiert weiter, eine längere Abfahrt, eine lange Gerade.
Die berüchtigte Steigung nach VIECHTENSTEIN…
Hört heute überhaupt nicht mehr aufes wird heiß…
Oben Verpflegstelle…
Schade um die knusprigen Sachen, ist aber alles Zeit, also vorbei und nach allerlei hin und her, auf und ab, endlich eine lange Abfahrt, hinein mit 70, plötzlich wüstes Geschrei im Haufen…
„mia san foisch, ois zrugg…“
Steigung wieder zurück hinauf, was kommt in der Ferne: der Lackner Herbert.

Spanne mich vor den ganzen Haufen und mit 5o Sachen geht’s gen SCHÄRDING.
Keine Zeit zum Umschauen, aber jedenfalls fährt mir der gute Herbert bis in’s Ziel nicht mehr vor. Geschafft.

HOFER ist schon im Ziel, kein Wunder, daß sich der so beeilt, wartet doch seine hübsche Freundin auf ihn. Na ja, jedem das Seine…

Ergebnis:

Klasse M 40:

  • HOFER Roman 7. von 64, – ganz hervorragend! (2,08,20)

M70:

  1. UNTERGUGGENBERGER Hans 2, 27,01
  2. LACKNER Herbert 2, 30,40
  3.  ECKART Karl 2, 51,23

Sieben ausgefahren.