Freitag, 4. Juni 2010: Langenloiser REMAX-Radsporttage, Bergrennen Langenlois – Schiltern, 8,6 km

Mit einem vom Streckenprofil her relativ harmlosen und anspruchslosen Bergrennen von Langenlois nach Schiltern wurden gestern die 1. REMAX-Radsporttage in Langenlois eröffnet. Bei herrlichem Radsportwetter wurden die Rennfahrer auf die Strecke geschickt. Mit Robert Bartonek, Hans Unterguggenberger und Manfred Koch waren auch drei Starter der UGB-Renngemeinschaft mit dabei.

Die doch achteinhalb Kilometer lange Strecke erwies sch jedoch als nicht sonderlich selektiv, der Anstieg war ganz flach, und so lief alles darauf hinaus, den Schlußkilometer schneller als alle anderen zu fahren.

Manfred Koch ging im großen Feld der Amateure (44 Starter) an den Start, und im Massensprint des nahezu gesamten Feldes konnte sich Paul Robl (www.specialized-roadbiker.at) vor dem Tiroler Andy Traxl (RC Mooserwirt Ridley Scottt, 1 Sekunde zurück) und Christian Gruber (HNA Radcenter), der 5 Sekunden zurücklag, in 16:05 Minuten durchsetzen. Manfred büßte genau 1 Minute ein und belegte den 35. Rang.

In der Masterklasse 2, in der der Grazer Robert Bartonek startete, gab es einen durchaus spannenden Rennverlauf, denn das Feld blieb sehr lange beisammen. Zunächst ergriff der Niederösterreicher Günther Iby (RC Ginner Amstetten) sein Heil in der Flucht, Mateyka setzte nach, wenig später konnten auch noch Handler, Sattler und Ganser aufschließen, ehe dann kurz vor der 1000-m-Marke das restliche Feld Anschluß fand. Als der Sprint dann eröffnet wurde, bewies Mateyka den längsten Atem und gewann in 17:30 Minuten (Schnitt 29,49 km/h) vor Günther Iby (10 Sekunden zurück) und Karl Ganser(-0:11). Bartonek erreichte im etwas lang auseinandergezogenen Feld den 14. Rang.

Zu guter Letzt rettete Obmann Hans Unterguggenberger mit seinem Antreten in der Masterklasse 6 das gute Ergebnis der UGB-Rennsportgemeinschaft. Hier konnte sich unser vorjähriges Aushängeschild durchsetzen, der Lambacher Sigi Rothauer, der heuer ja bei der Radunion Wilhelmsburg startet. Er gewann das Rennen in der guten Zeit von 20:19 Minuten (Schnitt 25,40 km/h) und verwies den Niederösterreicher Toni Gierer um 6 Sekunden und Hans Unterguggenberger um 25 Sekunden auf die Plätze.

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