Österreichische Bahnmeisterschaften, Keirin Elite

17. September: Österreichische Bahnmeisterschaften, Keirin Elite

Bei den Österreichischen Bahn-Staatsmeisterschaften im Wiener Ferry-Dusika-Hallenstadion stand heute u.a. der Keirinbewerb auf dem Programm. Aus Jux und Tollerei wurde da der Fahrer der UGB-Renngemeinschaft, Manfred Koch, disqualifiziert! Völlig zu Unrecht, denn wie sich nachher herausstellte, hatte der Rennleiter, ein gewisser, der UGB-Renngemeinschaft nicht unbekannter Herr T.,  den Fahrer mit einem anderen verwechselt! Einziger Kommentar des Rennleiters: „Do ko man nix mehr mochn!“

Es hat ja auch (wieder einmal) nur einen UGB-Fahrer getroffen, kann das denn Methode sein und System haben??? Die regelwidrigen Übergriffe häufen sich und füllen Bände, alleine jene aus dem heurigen Jahr! Wenn es in der Tonart weitergeht, können wir diese Rubrik bald „Vereinstod“ nennen und nicht mehr „Vereinsleben“! Wie kann der Rennleiter Fahrer verwechseln? Wo doch sowieso nur drei Mann gestartet sind? Gut, rechnen wir vier, indem wir den Dernyfahrer mitzählen! Die Reihenfolge der Fahrer in den ersten Runden wird gelost, und wenn diese Reihenfolge nicht eingehalten wird, dann wird die Disqualifikation ausgesprochen, aber doch nicht über den einzigen Fahrer, der sich an die Regeln gehalten hat! Gut, es waren zwei, wenn man den Dernyschrittmacher mitrechnet. Wieso wird die UGB-Renngemeinschaft derart sogar von den Rennleitern und Kampfrichtern verfolgt? Kann es denn sein – man wagt diesen Gedanken ja gar nicht mal zu Ende zu denken – daß am Ende die UGB-Fahrer zu erfolgreich sind….? Kann es einen besonderen Grund haben, daß es immer derselbe Rennleiter ist, der die UGB-Renngemeinschaft derart verfolgt???

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.