Freitag, 12. September 2008: Schöckel-Classic, Bergzeitfahren St. Radegund – Schöckel/Schöckelkreuz, 4 km

Bergzeitfahren St. Radegund – Schöckel/Schöckelkreuz

Ein typisches Freitagabendrernnen. Start ab 18 Uhr, und Minuten vor dem Start geht ein wahrer Wolkenbruch mit Donnerschlag nieder. Ein Aufwärmen ist unter solchen Bedingungen in St.Radegund am Berg nur schwer möglich. Aber auch gar nicht so wichtig, denn ich habe sowieso einen rabenschwarzen Tag erwischt.Keine Luft, keine Kraft, weiche Beine, weiche Birne, keine Motivation, und damit ist auch schon alles gesagt. Ich habe es der schwachen Besetzung zu verdanken, sowohl qualitativ als auch quantitativ, daß ich mit dieser blamablen Leistung noch den 3. Platz belege, hinter Gerald Leutgeb und Peter Krebs.

Ich schaffe mit letzter Kraft gerade noch eine Fahrtzeit von unter 20 Minuten für die 4 km mit den 400 Höhenmetern, wo ich doch ein paar Tage zuvor noch eine hohe 17er-Zeit im Training gefahren bin. Durch das schlechte Wetter ist es sehr schnell finster, aber die Veranstalter haben alle paar hundert Meter mit brennenden Fackeln die Strecke wenigstens notdürftig erleuchet.

Meine Zielankunft nach 4 km und 400 Höhenmetern

Naja, Platz 3 ist nicht schlecht, aber den habe ich nicht meiner Leistung zu verdanken, sondern der schwachen Besetzung. Rang 3 in meiner Altersklasse, Rang 10 in der Tageswertung.Aber wen kümmert das nach ein paar Tagen noch, und was kann ich schon dafür???

Robert

Siegerehrung in der Altersklasse 1 (von links): Peter Krebs (Radsport Vychodil-Graz), 2. Sieger Gerald Leutgeb (Tiroler Radler Bozen), und Robert Bartonek, 3.

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