Samstag, 12. Juli 2008: Ausscheidungsrennen am Wachau-Ring in Melk, 12,5 km bzw. 24 km

Ich bin ganz rechts außen, in der Mitte (von rechts) Schäbinger, Santos, E. Gaub8itzer, Lechnitz

Die Rundstrecke am Wachau-Ring ist 960 Meter lang, mit einer sanften Steigung zum Ziel hin. Im Rennen der jüngeren Jahrgänge werden gleich die ersten vier Masterklassen zusammengelegt, es starten also Master 1 bis 4 gemeinsam. Nach fünf Runden scheidet jeweils der Letzte in jeder Runde aus. Diese ersten fünf Runden werden eher gemächlich gefahren, dann beginnt das Gedränge um die Sprintpositionen, aber in den ersten Runden habe ich keine Probleme, fahre immer sehr weit vorne, kann densprint auch immer vorne mitfahren.

Erst als das halbe Starterfeld bereits eliminiert ist, erwischt es auch mich. Und das war nur mein eigener Fehler, denn ich habe mich mitten in der Gruppe festfahren lassen, beim entscheidenden Sprint mußte ich unmittelbar vor der Ziellinie sogar bremsen (!!!), konnte rechts und links nicht mehr freifahren, vorne war auch alles versperrt. Naja, wenn man bremst, was soll da noch rauskommen!

Gierer führt vor Schwarzmüller, Schalk, Rothauer, Horak, Unterguggenberger, Ziering

In meiner Kategorie Master 3 war das der 5. Platz, gewonnen hat – wieder einmal, welche Überraschung! – der Herbert Habacher vom ARBÖ Kollar-Cyclingteam Stattersdorf. In der Gesamtwertung des Ginner-Cups hat sich nicht viel verändert, außer mein Vorsprung, der hat sich halbiert, denn der Günther Nutz (RC Trumau) ist Dritter gewrden und liegt jetzt nur mehr 5 Punke hinter mir. Ein Rennen ist noch ausständig, das Kriterium in Trumau im September.

Robert

Preisverteilung Klasse Master 6 (von links): Ziering, Unterguggenberger (Sieger), Rothauer

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